Samstag, 31. Dezember 2016

Post von Josi

2016 war ein seltsames Jahr..
Auf das 2017 wieder bunter, respektvoller und liebevoller wird.
Ich wünsche euch und euren Liebsten einen grandiosen Jahresausklang...





Donnerstag, 29. Dezember 2016

Dienstag, 27. Dezember 2016

„Ich bin ein aufgeräumter Mensch“ (nordbuzz)


„Ich bin ein aufgeräumter Mensch“
 ZDF/Petro Domenigg
Josefine Preuß, 27.12.16

Josefine Preuß gefallen geschichtliche Vorlagen für einen Film sehr gut: „Die historischen Kostüme, das aufwendige Maskenbild, die Fiakerfahrten. In so einem Rahmen bewegt, verhält und redet man automatisch anders. Ich mag diese Zeitreisen.“
 
Josefine Preuß erzählt im Interview vom Dreh des ZDF-Zweiteilers „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ und ihrem Putz-Wahn.
Dass Josefine Preuß lustig kann, weiß man spätestens seit der Comedy-Serie „Türkisch für Anfänger“. Dass die 30-Jährige aber auch in historischen Stücken zur ersten Wahl in Deutschland gehört, zeigt, dass sie nach dem Fernseh-Dreiteiler „Das Adlon. Eine Familiensaga“ nun auch im prominent besetzten ZDF-Zweiteiler „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ (ZDF, Montag und Mittwoch, 16. und 18. Januar, 20.15 Uhr) in einer ansprechenden Hauptrolle zu bewundern ist. Das TV-Event vom Wien in der Zeit von Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts, die Berlinerin verkörpert die ungarische Prinzessin Konstanze von Traunstein, die mit 17 Jahren nach Österreich verheiratet wird. Als sie der Verlegerin Martha Aderhold (gespielt von Julia Koschitz) begegnet, beginnt Konstanze ein Doppelleben als Mutter und Schriftstellerin. Wir sprachen mit Josefine Preuß über Zwangsehen, ihre Liebe zur österreichischen Hauptstadt und warum sie in Hotelzimmern immer zuerst unters Bett guckt.

nordbuzz: Sie spielen im ZDF-Zweiteiler „Das Sacher. In bester Gesellschaft“ die Figur der Konstanze von Traunstein. Was charakterisiert diese Person?
Josefine Preuß: Sie ist gefangen in einem goldenen Käfig. Als Frau ihres Standes hat sie keine andere Aufgabe, als für einen Stammhalter zu sorgen, das reicht ihr aber nicht. Sie sucht nach Fluchtmöglichkeiten und beginnt ein Doppelleben als Schriftstellerin.

nordbuzz: Was hat Sie an dieser Rolle gereizt?
Josefine Preuß: Dieses Zusammenspiel aus den Zwängen jener Zeit, - etwa, dass Konstanze ihren Ehemann, um Erlaubnis fragen muss, ob sie eine Freundin einladen darf, obwohl es ihr Haus ist und sie es ist, die das Geld in die Ehe eingebracht hat - und den Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des engen Korsetts. Es macht Spaß, dagegen anzuspielen, sich davon zu lösen, dieses kleine Mädchen in der Fremde zu verkörpern, das sich in ihre Fantasien flüchtet.

nordbuzz: Was hat sie für Fantasien, für Träume?
Josefine Preuß: Sie will leben und lieben. Und geliebt werden, aber das ist in einer arrangierten Ehe nur schwer möglich.

nordbuzz: Die einzige, der sie sich anvertraut, ist ihre Berliner Verleger-Freundin Martha Aderhold, dargestellt von Julia Koschitz ...
Josefine Preuß: Ich habe das so interpretiert, dass das nicht nur eine Freundschaft ist, die die beiden verbindet. Es hat sich von Anfang an für mich nach mehr angefühlt. Das habe ich allerdings nur angerissen. Die Konstanze jener Zeit hätte mit Homosexualität nicht umgehen können, das gab's damals offiziell nicht, schon gar nicht unter Frauen. Es war spannend für mich, eine solche Färbung in die Rolle reinzugeben. Allmählich entwickelt sich das ganze sowieso zu einer Ménage à quatre, bei der keine Konstellationen ausbleiben.

nordbuzz: Sie haben bereits im Dreiteiler „Das Adlon. Eine Familiensaga“ mitgewirkt, haben Sie eine Vorliebe für historische Stoffe?
Josefine Preuß: Ja, weil es ein riesiger Abenteuerspielplatz ist, eine solche Bühne präsentiert zu bekommen, mit Requisiten aus einer Epoche, in der man selber nicht gelebt hat. Die historischen Kostüme, das aufwändige Maskenbild, die Fiakerfahrten. In so einem Rahmen bewegt, verhält und redet man automatisch anders. Ich mag diese Zeitreisen.

nordbuzz: Wie haben Sie sich auf die Zeitreise ins Fin de Siècle Wiens vorbereitet?
Josefine Preuß: Ich habe viel gelesen. Unter anderem ein Buch über den Ablauf eines adligen Lebens damals. Wie die Geburt war, die Erziehung, die Ausbildung. Und dass man tatsächlich als Kind mit 12, 13 Jahren auf den Heiratsmarkt geworfen wurde. Bei diesen Zweckehen ging es stets nur darum, die eigene Macht zu vergrößern. Das hat mich schon beschäftigt.

nordbuzz: Inwiefern?
Josefine Preuß: Dass es diese Tradition auch bei uns gab, und es noch gar nicht so lange her ist, nur gut 100 Jahre. Worüber wir uns jetzt so aufregen, dass Menschen in machen Kulturkreisen nicht selbstbestimmt ihre Partner wählen dürfen, in Kinderehen oder Zwangsheiraten gedrückt werden, das alles hatten wir bei uns genauso. Und zwar in adeligen, gebildeten Schichten.

nordbuzz: Sie sprechen im Film mit leichtem österreichischem Akzent. Wie schwer ist Ihnen das gefallen?
Josefine Preuß: Es war sehr schwierig. Ich war froh, dass wir diesen Punkt nicht übertrieben wichtig genommen haben. Denn ich werde als Brandenburgerin niemals Wienern können. Wir wollten gern eine sprachliche Färbung haben. Im Nachhinein gibt es aber ein paar Stellen, mit denen ich nicht ganz zufrieden bin.

nordbuzz: Wie haben Sie sich darauf vorbereitet?
Josefine Preuß: Ich hatte einen Dialogue Coach, Schauspielerin Michou Friesz, die im Film meine erste Zofe spielt. Ich bin einen Monat vor Drehbeginn nach Wien gezogen, um mit ihr zu üben und in Wien-Stimmung zu kommen. Ich habe das volle Programm absolviert, ich war in den Kaiserappartments, habe die Hofburg besucht, bin durch den Park in Schönbrunn spaziert, die Ringstraßen entlanggelaufen, habe Museen besucht und bin viel im Theater gewesen.

nordbuzz: Was hat Ihnen besonders gefallen?
Josefine Preuß: Die Architektur, das Originale. In Deutschland sind viele Bauten im Zweiten Weltkrieg zerbombt worden. Wenn man versucht, das originalgetreu wiederaufzubauen, geht das oft nach hinten los, weil es sich oft nicht richtig einfügt ins restliche Stadtbild. In Wien ist alles so echt, dass man oft das Gefühl hat, sich tatsächlich in einer anderen Zeit - oder einer Filmkulisse - zu bewegen. Und ich liebe den Prater.

nordbuzz: Den Prater?
Josefine Preuß: Ja, ich stehe auf Achterbahnfahren. In Berlin haben wir ja keinen Rummel, das ist ein echtes Manko. Da lebe ich in der Hauptstadt und muss für einen Adrenalinkick bis ins Fantasialand nach Nord-Rhein-Westfalen gondeln. Aber in Wien, da gibt es das mitten in der Stadt. Wenn ich dort wohnen würde, würde ich jeden Tag hingehen.

nordbuzz: Von Rodica Doehnert stammt der Roman „Das Sacher: Die Geschichte einer Verführung“. Welchen Verführungen können Sie nicht widerstehen?
Josefine Preuß: Einladungen zum Rummel. Geselligen Runden, leckerem Essen, gutem Wein. Da mag ich nicht widerstehen. Und tue es auch nicht.

nordbuzz: Wie sieht es mit süßen Verführungen aus? Essen Sie Sachertorte?
Josefine Preuß: Unbedingt. Die ersten fünf Bissen sind ein Highlight, danach wird es trocken. Und ich brauche wieder zwei Monate Pause.

nordbuzz: Was macht für Sie ein gutes Hotel aus?
Josefine Preuß: Es muss kein Grand Hotel sein. Mir reicht eine liebevoll geführte Familienpension. So ein Familienbetrieb, das finde ich spannend. Wichtig ist mir Sauberkeit. Ich bin total penibel. Gerade in Hotels, wo man weiß, dass man nicht die erste Person in diesem Raum ist, finde ich es schön, wenn einem zumindest das Gefühl gegeben wird, man wäre es. Wenn ich ehrlich bin: Ich gucke schon unters Bett.

nordbuzz: Und wenn dort Staub liegt...
Josefine Preuß: Dann bitte ich lieb darum, noch einmal gründlich drüber zu gehen.

nordbuzz: Gibt es Reise-Destinationen, die Sie deswegen im Vorhinein ausschließen?
Josefine Preuß: Nein, ich kann zurückschrauben. In Kuba, wo ich oft war, brauche ich mit meinem Reinlichkeitsfimmel erst gar nicht anzufangen. Ich desinfiziere mir halt öfter die Hände.

nordbuzz: Woher kommt Ihr Hang zur Sauberkeit?
Josefine Preuß: Ich bin mit einer ordentlichen Mutter großgeworden, die uns vorgelebt hat, dass alles seinen Platz zu haben hat. Als Kind hat mich das tierisch genervt. Aber als ich meine erste eigene Wohnung hatte, wurde mir klar, dass meine Mutter uns einfach ein muggeliges Heim bereiten wollte. Um so mehr will ich das jetzt auch haben. Mein Sternzeichen, ich bin Steinbock, tut sein Übriges. Ich bin ein aufgeräumter Mensch.

nordbuzz: Putzen Sie denn selber?
Josefine Preuß: Ja. Ich brauche das zum Runterkommen. Allerdings mache ich nicht sauber, weil es dreckig ist, ich halte alles sauber. Das tollste Geschenk, das ich je bekommen habe, kam von meinem besten Freund: ein Handstaubsauger. Wann immer jemand zur Wohnungstür reinkommt, würde ich am liebsten mit dem Teil drüber gehen.

nordbuzz: Müssen Gäste bei Ihnen die Schuhe ausziehen?
Josefine Preuß: Ja, ich nehme aus den Hotels immer eingepackte Hausschuhe mit, daran kann sich jeder bedienen.

nordbuzz: Welche Projekte stehen bei Ihnen als nächstes an?
Josefine Preuß: Reisen, reisen, reisen. In den vergangenen anderthalb Jahren war bei mir beruflich viel los. Nun versuche ich, mir etwas Ruhezeit zu nehmen.

nordbuzz: Wo sollen die Reisen hingehen?
Josefine Preuß: Wenn ich mir zwei bis drei Monate freischaufeln kann, dann nach Neuseeland.
tsch

Montag, 28. November 2016

Post von Josi

So schön wieder im SACHER zu sein!
Heute Abend ist hier in Wien Premiere.., bin so gespannt.

Im ZDF läuft es dann am 16. und 18.Januar..



Freitag, 11. November 2016

Leute heute, 9.11.2016

Unterwegs mit Josefine Preuß - Die Schauspielerin und „Das Sacher" ZDF, Leute heute, 09.11.2016


Freitag, 4. November 2016

InCharacter-LADO-Cover-Songs


Tino Mewes am Set von "Lotta & der Ernst des Lebens"

Samstag, 29. Oktober 2016

Interview Pressemappe "Das Sacher"

"'Das Sacher' ist die Geschichte dreier starker Frauen"
Interview mit Schauspielerin Josefine Preuß

"Das Sacher. In bester Gesellschaft" ist ein Mehrteiler über ein Luxushotel, erzählt unter Einbeziehung der europäischen Geschichte. Was ist das Besondere an diesem Zweiteiler?
Der Film spielt in einem Hotel, ein Ort, der schon immer viele in­teressante und schöne Geschichten zu erzählen wusste. Eben­falls eine zentrale Rolle spielt natürlich der historisch politische Hintergrund. Europa befand sich im Wandel, ein Zustand, den wir auch heute, unter anderen Bedingungen, wieder erleben.

Konstanze von Traunstein führt ein Doppelleben als Gattin eines Adligen mit Landgut und als Bestsellerautorin unter Pseudonym. Ihr Ehemann weiß davon nichts. Wie erlebt sie die Spaltung? Ist es eher Fluch oder Segen?
Ein Fluch ist mit Sicherheit, in so jungen Jahren gegen den eige­nen Willen verheiratet zu werden. Von einer Liebeshochzeit kann keine Rede sein – damals galten andere Konventionen. Ein Se­gen für Konstanze ist das Autoren-Dasein, welches auch als reine Flucht verstanden werden kann. Wenn sie schreibt, verliert sie sich in ihre Traumwelt. Dort ist sie frei, kann sich scheiden las­sen, ein unkonventionelles Leben führen. All dies natürlich immer unter dem Deckmantel der Anonymität. Für eine adlige Frau war es in der damaligen Zeit unmöglich, Bestsellerautorin zu werden.

Konstanze ist eine starke Frau. Sie tut alles, um ihren Traum Schriftstellerin zu werden, umzusetzen. Wie wichtig ist es – ganz besonders als Frau – damals wie heute für die eigenen Ziele zu kämpfen?
Die Geschichte hat schon viele starke Frauen hervorgebracht. Damals war es gewiss schwieriger als heute. Und doch gelang es beispielsweise Anna Sacher, in einer männerdominierten Welt das Hotel zu führen und sich auch nach dem Tod ihres Mannes die umkämpfte Konzession als kaiserlicher und königlicher Hof­lieferant zu sichern. "Das Sacher" ist die Geschichte dreier sehr starker Frauen.

Sie haben zum ersten Mal mit Ursula Strauss und Julia Koschitz gedreht. Wie war die Zusammenarbeit?
Das sind zwei tolle und großartige Kolleginnen, zu denen ich be­wundernd aufschaue.

Warum soll die Geschichte des Wiener Hotels das deutsche Fernsehpublikum interessieren?
Weil "Sacher" mehr ist als nur Torte. Der Film lehrt viel über die damalige Zeit, beeindruckende Charaktere, und ein wunderschö­nes, historisches Set-Up mit tollen Kostümen geben dem Publi­kum die Möglichkeit, sich zweimal über 100 Minuten in eine an­dere Welt entführen zu lassen.

Die Fragen stellte Janine Friedrich

Montag, 3. Oktober 2016

Post von Josi

Was macht denn James Pimplebottom (Kostja Ullmann) hier bei uns am "Lotta" Set???




Es geht wieder loooossss..,
"Lotta"-Time!!!
.. mit Carol Schuler

Montag, 26. September 2016

Post von Josi

26.09.2016


Endlich wieder im Wohnzimmer!!!
U.N.V.E.U.









Dienstag, 13. September 2016

Shooting Dan Zoubek

Josefine Preuß beim Editorial-Shooting mit Dan Zoubek im FvF Apartment.
© Dan Zoubek


Verpiss dich, Schneewittchen


Freitag, 2. September 2016

Der 7. Tag

Thriller nach dem gleichnamigen Roman von Nika Lubitsch
Ausstrahlung am Mo, 23.10.2017               
           
Schnitt: Bernd Schlegel
Musik: Arash Safaian
Kamera: Max Knauer
Drehbuch: André Georgi
Regie: Roland Suso Richter
Deutschland 2017

Der Tag beginnt wie ein Albtraum: Sybille Thalheim wacht in einem fremden Hotelzimmer auf, in ihrer Hand ein blutverschmiertes Messer.

Alles sieht danach aus, als habe Sybille einen Mord begangen. Die Polizei ist im Anmarsch, sie selbst erinnert sich an nichts. Panisch flieht Sybille. Was tun? Was ist passiert? Der Tote ist ihr verschollener Mann, der Notar Michael Thalheim.

Vor anderthalb Jahren hat Michael sich mit 20 Millionen Euro an veruntreuten Mandantengeldern nach Südamerika abgesetzt. Ohne ein Wort ließ er die damals schwangere Sybille zurück. Sie verlor ihr Haus und ihren gesamten Besitz und noch viel schlimmer - ihr Baby.

Obwohl ihre Trauer und Wut auf Michael grenzenlos sind, ist Sybille sicher, nicht die Mörderin ihres Mannes zu sein. Um ihre Unschuld zu beweisen, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Die Kommissare Tanja Braungart und Rainer Warnke sind ihr bei jedem Schritt dicht auf den Fersen.

Hilfe bekommt Sybille von ihrer Freundin Gabi und deren Mann Ullrich Henke, einem ehemaligen Kanzleipartner von Michael. Stück für Stück füllt Sybille die klaffende Lücke in ihrem Gedächtnis und begreift, dass sie in noch größerer Gefahr schwebt als in der, wegen Mordes im Gefängnis zu landen.
Darsteller:
Sybille "Bille" Thalheim Stefanie Stappenbeck
Ullrich Henke Marcus Mittermeier
Gabi Henke Katharina Schüttler
Rainer Warnke Henning Baum
Tanja Braungart Josefine Preuß
Michael Thalheim Steve Windolf
Arkadi Gruschenko Anton Pampushnyy
Andreas Ganter Christian Kuchenbuch
Rita Leibner Sesede Terziyan
Markus Rohrbach Frank Leo Schröder
und andere

Mittwoch, 31. August 2016

Post von Josi

31.08.2016

Und weiter geht's..
Produzent und Chefchen Oliver Berben schießt dieses Jahr den Vogel ab.., das vierte Projekt in Reihe!
Schön, wieder in der MOOVIE Familie arbeiten zu dürfen..



Dienstag, 9. August 2016

Freizeit Revue Senator Rätsel (Nr. 240)

Josefine Preuß auf dem Cover und im Star-Rätsel der Freizeit Revue Senator Rätsel (Nr. 240)

Freitag, 29. Juli 2016

Post von Josi

29.07.2016

Ein richtig geiler Drehtag war das heute..
Vielen, lieben Dank an das gesamte, fantastische Publikum!





Die bunte Rätselschau (7/8 2016)

Josefine Preuß auf dem Cover und im Starrätsel von "Die bunte Rätselschau" (7/8-2016)

Mittwoch, 27. Juli 2016

Myanmar Goes Democrazy

Josefine Preuß übernahm im Dokumentarfilm Myanmar Goes Democrazy eine Synchronrolle. 
Auf Vimeo kann man den kompletten Film leihen und kaufen.



Myanmar Goes Democrazy ist eine Dokumentation über einen scheinbaren Wandel in einem Land, welches 60 Jahre unter einer Militärdiktatur regiert wurde.
Im Film werden 5 Protagonisten in 5 Geschichten begleitet. Die Protagonisten sind oder waren an den Konsequenzen vergangener oder aktueller politischer Ereignisse beteiligt. Der Film steigt inhaltlich 1988 ein und endet nach den Wahlen 2012.
Josi spricht Tin Tin Thwe, eine Frau auf der Müllkippe.

"Josefine Preuß macht ihren Part butterweich, genauso wie die Protagonistin auf der Mülldeponie selbst. Sie erzählt ohne Angst und Mitleid in der Stimme – so, wie es sein muss. Das Einsprechen hat übrigens pro Geschichte nur maximal zwei Stunden gedauert." (Daniel Grendel, Regisseur)
Keiner der Schauspieler hat für die Synchronrollen Geld bekommen.

 

Donnerstag, 30. Juni 2016

Post von Josi

30.06.2016

It's a wrap..
"Sacher" ist abgedreht.., was für eine unglaubliche Reise!
Ich bedanke mich bei dem gesamten, wundervollen Cast und der besten Crew Österreichs!!!




Donnerstag, 16. Juni 2016

Schuld - Das Cello

Derzeit dreht Josefine Preuß für die 2. Staffel der ZDF-Krimiserie "Schuld nach Ferdinand von Schirach", Folge: Das Cello.
Produzent ist Oliver Berben.

In Berlin und Portugal steht Moritz Bleibtreu derzeit wieder als Anwalt Friedrich Kronberg vor der Kamera. Die zweite Staffel der erfolgreichen ZDF-Serie "SCHULD" entsteht nach den Kurzgeschichten des Strafverteidigers und Bestsellerautors Ferdinand von Schirach. Regie führt Hannu Salonen nach Drehbüchern von Nina Grosse, André Georgi, Annika Tepelmann und Niels Holle. Zum Schauspieler-Ensemble gehören Iris Berben, Jürgen Vogel, Josefine Preuß, Lars Eidinger, Ruby O. Fee, Marcus Mittermeier, Natalia Belitski, Louis Hofmann, Jürgen Maurer, Martin Brambach, Tom Wlaschiha, Samuel Schneider und viele mehr.

"Nach den Reihen 'Verbrechen' mit Sepp Bierbichler und 'Schuld' mit Moritz Bleibtreu, die beide von exzellenter Qualität und sehr erfolgreich beim Zuschauer waren, ist die neue 'SCHULD'-Staffel der dritte Aufschlag von Ferdinand von Schirach im ZDF – ich freue mich sehr, dass Oliver Berben dieses außergewöhnliche Programm für uns produziert", so ZDF-Fernsehfilmchef Reinhold Elschot.
Oliver Berben, Produzent von "SCHULD": "Es ist eine große Ehre und eine Herausforderung, ein Format, das bei Presse und Publikum gleichermaßen gut angekommen ist, fortzusetzen und sich der Aufgabe zu stellen, noch emotionaler, noch größer, noch besser zu werden. Ich bin dem ZDF, Ferdinand von Schirach und Moritz Bleibtreu für das Vertrauen unendlich dankbar."

Die vier neuen Episoden à 45 Minuten knüpfen an die erste Staffel von "SCHULD" sowie an die ZDF-Miniserie "Verbrechen" an. Anwalt Friedrich Kronberg agiert im Zentrum des Spannungsfeldes, wer sich im juristischen wie auch moralischen Sinne schuldig gemacht hat. Dabei decken die ausgewählten Geschichten ein besonders breites erzählerisches Spektrum ab. In der Folge "Anatomie" ist es der grausige Fund in einem Kofferraum, der aus einem Opfer einen potenziellen Täter macht, "Kinder" stellt die sprichwörtliche kindliche Unschuld der Unschuldsvermutung als solcher gegenüber, "Familie" erzählt von zwei Halbbrüdern, von denen zumindest einer glaubt, dass man zum Verbrecher geboren sein kann, und "Das Cello" erörtert, ob das, was aus Liebe getan wird, wirklich immer jenseits von Gut und Böse geschieht.

Oliver Berben und Jan Ehlert produzieren das Format für die Berliner MOOVIE GmbH. Günther van Endert ist der verantwortliche ZDF-Redakteur. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Post von Josi



26.5.2016

Wir feiern Bergfest.., die Hälfte "Sacher" ist geschafft!
Unscharf, aber wie immer schön, die fantastische Ursula Strauss und ich senden liebe Grüße..




Sonntag, 15. Mai 2016

filmecho | filmwoche (6/2016)

In der filmecho | filmwoche (6/2016) sprach Oliver Berben (noch vor Ausstrahlung von "Die Hebamme II") über Filmstoff zu "Die Hebamme III".
Hoffen wir, dass der Erfolg von "Die Hebamme II" für die Fortsetzung ausgereicht hat.

Sonntag, 8. Mai 2016

Fotos "Smaragdgrün"


© 2016 Concorde Filmverleih GmbH

Mittwoch, 4. Mai 2016

leute heute (4.5.16)

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/2732898/Leute-heute-45.2016
Josefine Preuß bei der Arbeit - Dreharbeiten zu "Das Sacher"
leute heute (4.5.2016) [ab 9:55 Min]


Dienstag, 26. April 2016

Das Sacher. Die Geschichte einer Verführung

ZDF und ORF drehen prominent besetzten Zweiteiler

Es zählt zu den renommiertesten Hotels der Welt und ist seit über einem Jahrhundert der Mittelpunkt der feinen Gesellschaft: das Sacher. Das legendäre Luxushotel, gegründet vom Erfinder der weltberühmten Schokoladentorte, gilt bis heute als Inbegriff Wiener Lebensart. Hier wurde Geschichte geschrieben, hier nahmen Schicksale ihren Lauf.

Gemeinsam mit dem ORF verfilmt das ZDF seit Montag, 25. April 2016, den historischen Zweiteiler "Das Sacher. Die Geschichte einer Verführung" (Arbeitstitel). Der aufwändig produzierte und prominent besetzte historische Zweiteiler spannt einen Bogen über knapp drei Jahrzehnte, die den Glanz und Untergang der Donaumonarchie spiegeln: vom goldenen Fin de Siècle zu den Vorboten eines Krieges, der ganz Europa für immer verändern wird. Josefine Preuß, Julia Koschitz, Laurence Rupp und Florian Stetter erzählen die Geschichte zweier Paare, deren Lebenswege sich im Sacher kreuzen. Ursula Strauss spielt die Grande Dame Anna Sacher und Robert Palfrader den Portier des traditionsreichen Hauses. Die Drehbücher schrieb Rodica Döhnert ("Das Adlon"), Regie führt Robert Dornhelm ("Krieg und Frieden").

Wien, um 1900: In der Nacht, als Hotelier Eduard Sacher stirbt, wird die elfjährige Marie Stadler, uneheliches Kind einer Wäscherin, entführt und in den Katakomben der Oper eingesperrt. Doch im Hotel geht das Leben weiter: Sachers Witwe Anna (Ursula Strauss) kämpft um ihre Konzession als kaiserliche und königliche Hoflieferantin. In der Lobby begegnet die junge Fürstin Konstanze von Traunstein (Josefine Preuß) der Berliner Verlegerin Martha Aderhold (Julia Koschitz). Die Freundschaft der beiden ungleichen Frauen, aber auch Konstanzes Doppelleben als Mutter und Bestsellerautorin geraten in Gefahr, als Konstanze eine Affäre mit Marthas Ehemann, dem erfolglosen Schriftsteller Maximilian (Florian Stetter), beginnt. Zudem droht die unverhoffte Rückkehr der jungen Marie (Jasna Fritzi Bauer) ein dunkles Geheimnis der Familie von Traunstein ans Licht zu bringen: Konstanzes Ehemann Georg (Laurence Rupp), der sich für demokratische Reformen und in der europäischen Friedensbewegung engagiert, gerät politisch und persönlich unter Druck. Unterdessen gewinnt Anna Sacher an gesellschaftlichem Einfluss und macht aus ihrem Hotel das legendäre "Haus Österreich". Als die Aderholds zu Silvester von Konstanze ins Sacher eingeladen werden, zögern sie: Hält ihre Ehe der Begegnung mit den Traunsteins stand? Eine gefährliche "Beziehung über Kreuz" beginnt, die alle Seiten schmerzliche Opfer kostet und mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine neue, überraschende Wendung nimmt.

In weiteren Rollen sind Nina Proll, Edin Hasanovic, Joachim Król, Dietmar Bär, Peter Simonischek, Simon Schwarz, Bernhard Schir, Robert Stadlober, Jürgen Tarrach und andere zu sehen.

"Das Sacher. Die Geschichte einer Verführung" (Arbeitstitel) ist eine Koproduktion von MR-Film (Produzent: Oliver Auspitz) und MOOVIE (Produzenten: Oliver Berben, Sarah Kirkegaard) mit dem ZDF und dem ORF; gefördert von Filmfonds Wien und Fernsehfonds Austria. Die Redaktion liegt bei Günther van Endert (ZDF) und Klaus Lintschinger (ORF). Die Dreharbeiten in Österreich in und um Wien dauern voraussichtlich bis zum 30. Juni 2016, ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Montag, 18. April 2016

Post von Josi

https://www.facebook.com/josefinepreusstfa/videos/1090512517656581/
Drehvorbereitung mal anders.
Schreiben lernen im Stil des 19.Jahrhunderts..









Donnerstag, 31. März 2016

Berliner Morgenpost (31.3.16)

Interview mit Josefine aus der Hamburger Morgenpost (31.3.16)

So war der Kuss mit einer Frau (GALA)

In "Lotta & der dicke Brocken" muss Josefine Preuß eine Frau küssen. Wie sich das angefühlt hat, erzählte sie im Gespräch mit GALA

Lotta ist zurück und damit auch Josefine Preuß in einer ihrer Paraderollen. Heute Abend läuft der fünfte Teil der beliebten Filmreihe mit dem Titel "Lotta & der dicke Brocken". Was genau dieser dicke Brocken ist und wie es für Josefine war, eine Frau zu küssen, erzählte die sympathische 30-Jährige im Interview mit GALA.

Das ist Ihre fünfte "Lotta"-Folge – Worauf können sich die diesmal Zuschauer freuen?
In dieser Folge kommen wir endlich mal wieder zu den Ursprüngen der verkorksten Familiengeschichte zurück. Lotta bewegt sich jetzt ein bisschen weg von ihrem Berufswunsch der Ärztin und rettet das Familienunternehmen vor der Insolvenz und da gibt es natürlich wieder jede Menge Missverständnisse.

Ist damit auch der große Brocken gemeint oder worauf genau spielt der Titel an?
In diesem Teil gibt es viele dicke Brocken, einer davon ist der Transport des millionenschweren Bildes, um das sie sich kümmern muss und der dann mal wieder gehörig schief geht. Der dickste Brocken allerdings ist Lotta selbst mit ihrem Helfersyndrom und ihrer Sturheit (lacht).

Wie fühlt es sich an, immer wieder in die Rolle zu schlüpfen?
Es ist durchaus von Vorteil, mit so einer Figur wie Lotta gemeinsam erwachsen zu werden. Bei ihr sind es zwar ganz andere Umstände, aber man kann die Figur ganz anders weiterentwickeln, eben weil man sie schon so sehr verinnerlicht hat. "Lotta" ist definitiv eines meiner Herzensprojekte. Diese Frau ist so cool und es gibt immer noch so viele offene Fragen. Sie kommt nie wirklich an, schlägt immer wieder Haken im Leben und ist noch lange nicht völlig erwachsen. Deswegen hoffe ich auch sehr darauf, dass wir noch ganz viele Teile drehen werden. Es wäre doch toll, wenn daraus eine lebensbegleitende Rolle entstehen würde.

Also geht es mit Lotta weiter?
Unbedingt, der Plan steht auch schon. Ungefähr im Spätsommer geht’s los und im April diesen Jahres gibt’s bestimmt schon eine neue Fassung. Ich bin auf jeden Fall für alle Schandtaten bereit.

Wie hat sich Ihre Figur über die Jahre hinweg verändert?
Die ersten Teile wusste Lotta gar nicht, wo sie überhaupt hingehört, was ihre Aufgabe ist und was ihr Beruf wird. In Teil 3 und 4 stellte sich dann heraus, dass sie Ärztin werden und Menschen helfen will. Im neuen Teil sieht sie es als ihre Aufgabe, die Familie wieder zusammen zu führen und dafür zu sorgen, dass es allen gut geht. Das ist ein großer Sprung für Lotta, denn zuvor hat sie sich nicht besonders für ihre Familie interessiert.

Sie spielen wieder eine Ärztin, durch die Hebamme haben Sie ja schon medizinische Erfahrungen gesammelt, konnten Sie darauf zurückgreifen?
Ein bisschen ja. Aber als Hebamme habe ich ja ganz andere Sachen gemacht, Lotta wird jetzt kein Kind auf die Welt bringen, sie ist ja Allgemeinmedizinerin. Dadurch, dass nur die ersten Szenen im Krankenhaus stattfinden, ist immer ein Fachberater vor Ort, der einem das schnell erklärt. Der Rest spielt dann eher in der Spedition.

Im Film gibt es einen Kuss zwischen Ihnen und Ihrer Kollegin Sylta Fee Wegmann. Wie war das?
Sylta und ich sind auch privat ganz tolle Freundinnen, wir kannten uns schon vorher, und daher war das total okay. Wir geben uns ja auch tagtäglich zur Begrüßung ein kleines Küsschen. Ich finde es toll, wenn in solchen Szenen eine große Vertrautheit besteht. Dadurch ist man viel eher in der Lage, den Schmerz und die Ablehnung darzustellen.

Wie genau liefen die Dreharbeiten für diese Szene ab?
Die Szene fand an einem See statt, zu der Zeit war es leider noch ziemlich kalt draußen, besonders natürlich das Wasser. Wir mussten den Sonnenuntergang abpassen und hatten nur zwei Kameras. Also, es war eher hektisch als romantisch.

Hat es sich anders angefühlt als mit einem Mann?
Nee, ein Filmkuss ist ein Filmkuss. Da ist es egal, ob das nun ein Mann oder eine Frau ist oder ob dich ein Hund abschleckt (lacht).

Hessische Allgemeine (31.3.16)

Interview mit Josefine Preuß in der Hessischen Allgemeinen (31.3.16)

Fotos "Lotta & der dicke Brocken"



BILD Berlin (31.3.16)

Josefine Preuß (30) erklärt, warum Nachwuchs bei ihr kein Thema ist
Kinder? Gerne! Aber bitte nur im Fernsehen 
Bild Berlin (31.3.2016)


In Sachen Karriere hat sie fast alles erreicht: Anfang des Monats kam ihr neuer Film „Zoomania“ in die Kinos, für den sie eine Synchronrolle übernommen hat. Kurz davor war sie in ihrer Paraderolle als Hebamme im TV.
Nur zum Thema Kinder hört man von Josefine Preuß nichts Neues. Und wenn es nach ihr geht, hat das auch noch Zeit. Uns erklärt sie, warum sie mit Kindern noch nichts am Hut hat. Dass ihr der Nachwuchs gut steht, kann man heute Abend (20.15 Uhr, ZDF) in „Lotta & der dicke Brocken“ sehen. Im fünften Film der ZDF-Reihe geht es darum, wie sie sich als junge Mutter einer Tochter schlägt.

Außerdem ist die Schauspielerin gerade dreißig geworden – ein gutes Alter zum Mamawerden. Oder?
„Bevor ich Kinder kriege, will ich noch ein bisschen reisen und die Welt sehen“, sagt sie. „Wenn ich heute ins Reisebüro gehe, dann frage ich immer nach kinder-unfreundlichen Hotels. Das hat nichts mit Kinderhass zu tun! Aber in Kinder-Klubs mit Animateuren kann ich später immer noch fahren, wenn ich dann wirklich selbst Kinder habe. Im Urlaub will ich entspannen. Da will ich einfach Ruhe.“

Zu Hause gehen derweil die Pflanzen ein. Denn Preuß kümmert sich gerade weder um Kinder noch um ihre Blumen.
Sie lacht: „Ich habe leider auch keinen grünen Daumen. Bei mir gehen sogar Plastikpflanzen ein.“

Wie erwachsen ist die Schauspielerin sonst?
Bis vor ein paar Jahren war es noch so, dass sie aufgrund Ihrer Größe (1,55 Meter) in der Kinderabteilung eingekauft hat und beim Weinkaufen an der Kasse ihren Ausweis vorzeigen musste.
„Inzwischen ist das anders. Ich sehe zwar immer noch sehr jung aus für mein Alter. Aber heute nehme ich das als Kompliment.“

Dienstag, 29. März 2016

Post von Josi


In zwei Tagen ist es soweit!

Der mittlerweile 5.Teil (ein halbes Jubiläum!!!) unserer "Lotta"-Reihe läuft, diesen Donnerstag um 20.15Uhr im ZDF..

Ich bedanke mich für eure Treue.  







Sonntag, 27. März 2016

Brisant "Vorwärts immer" (5.2.16)

https://www.facebook.com/219423454886044/videos/543383802490006/
Brisant-Bericht über die Dreharbeiten vom Kinofilm "Vorwärts immer", der Ende 2016 im Kino laufen wird.