Mittwoch, 18. Oktober 2017

Frankfurter Neue Presse (18.10.17)


Stadtgeflüster Josefine Preuß: "In Frankfurt meinen 30. Geburtstag gefeiert"

Die Schauspielerin Josephine Preuß kommt mit ihrem neuen Film „Vorwärts immer“ in die Kinos. Wir haben sie getroffen und gefragt, ob sie in Frankfurt feiern war.

Omnipräsent ist die Schauspielerin Josefine Preuß im Moment: Gerade ist die Komödie „Vorwärts immer“ über die ehemalige DDR in die Kinos gekommen, demnächst ist sie zudem im Fernsehen in einer Sitcom zu sehen.

Frankfurt.
Mit der Mainmetropole hat Josefine Preuß nicht viel am Hut. Aber eines wird sie wohl nie vergessen: „Ich habe hier in Frankfurt meinen 30. Geburtstag gefeiert.“ Oder besser gesagt: Was man so feiern nennen kann, denn eine der gefragtesten deutschen Schauspielerinnen stand für Dreharbeiten vor der Kamera. Damals, vor gut anderthalb Jahren, wurde der Streifen „Vorwärts immer“, der vor wenigen Tagen in die Kinos kam, produziert.

Weil der Film vor Kurzem in Frankfurt Premiere feierte und er am nächsten Tag beim hessischen Film- und Kinopreis in der Kategorie „Bester Film“ nominiert war, war die Schauspielerin zu Gast in der Stadt. Mit dabei war auch Jörg Schüttauf , der in „Vorwärts immer“ einen (falschen) Honecker gibt. „Gerade diese Nominierung finde ich schön. Denn sie ist für den besten Spielfilm. Da wird niemand herausgehoben und der Preis ginge, wenn wir ihn kriegen, dann ans Team“, sagt Preuß. Allerdings ging das Team dann doch leer aus. „Es gibt kein Verlieren oder Gewinnen. Allein die Nominierung ist der Punkt auf dem I“, sagt die Schauspielerin sehr diplomatisch.

„Vorwärts immer“ sei eine Komödie für Wessis, Ossis und Einheitskinder. „Der Film soll Spaß machen“, sagt Preuß. „Wir wollen niemandem auf die Füße treten. Denn natürlich haben unter diesem Regime auch viele Menschen gelitten.“ Aber: „Genau die Seite zeigen wir nicht, sondern wir zeigen die mutigen Stimmen, die auf die Straße gegangen sind, um für die Freiheit zu kämpfen.“ Die letzten Tage der DDR seien eine reine Witzveranstaltung gewesen, weshalb es auch Zeit gewesen sei, darüber eine schöne Komödie zu drehen.

Mit einer Komödie wurde Preuß auch bekannt – sie spielte in „Türkisch für Anfänger“ an der Seite von Elyas M’Barek . Eine erneute Zusammenarbeit mit ihm sei derzeit nicht geplant. „Er ist zurzeit vollkommen ausgelastet mit ,Fack ju Göhte’“, betont Preuß.

Eine Traum- oder Wunschrolle hat die Schauspielerin nicht. Josefine Preuß ist Realistin: „Was soll ich mir nach ,Das Adlon – eine Familiensaga’, ,Die Sacher’ oder ,Die Hebamme’ wünschen? Ich bin eher darauf gespannt, welche Angebote ich bekomme und in welcher Rolle mich die Menschen sehen wollen. Was soll ich mir noch mehr wünschen, ich bin so dankbar.“

Während „Schütti“, wie Preuß Jörg Schüttauf nennt, im Kinosaal des Cinema am Roßmarkt „Vorwärts immer“ schaut, sitzt die zierliche Frau im Foyer, trinkt einen Latte Macchiato und erzählt. „Der Film sei zudem auch noch von Hessen gefördert worden“, sagt Preuß. „Auch deshalb sind wir hier.“ Zu Hessen habe sie keinen Bezug. Zu Frankfurt auch nicht. „Wir haben hier einen Teil des Films gedreht. Alle Aufnahmen seien in geschlossenen Räumen entstanden, weil man dort alles so herrichten könne, dass es aussehe wie in der DDR.

Ausgegangen sei sie nicht in Frankfurt, dazu sei wegen der vielen Arbeit keine Zeit gewesen. „Wenn man dreht, dann dreht man, dann geht man abends nicht aus“, sagt die Mimin, die auch weiß, wann sie Pausen braucht und sich deshalb mit dem Thema Schlafen auseinandergesetzt hat. Sie verbanne alle elektronischen Geräte aus ihrem Schlafzimmer – kein Handy, kein Fernseher. „Ich will einen sauberen Schlaf“, sagt sie und erzählt, dass sie ganz viele Sachen abgedreht habe. Doch fürs Pausieren bleibe keine Zeit. „Ich beginne jetzt im November mit ,Schattengrund’, einer Romanverfilmung nach dem Buch von Elisabeth Herrmann.“

Am 23. Oktober kommt „Der siebte Tag“ im ZDF und im November eine Sitcom für ZDF Neo. „Tut mir leid“, sagt Josefine Preuß. „Nicht, dass ihr mich irgendwann satt habt.“ Nein. Ganz sicher nicht. Mehr von Josefine Preuß, bitte.
(es)

Quelle: FNP

Sonntag, 15. Oktober 2017

Samstag, 14. Oktober 2017

Dresden-Premiere "Vorwärts immer!"

Rundkinos Dresden, 14.10.2017


Hessischer Film- und Kinopreis 2017

Der Kinofilm "Vorwärts immer!" wurde für den Hessischen Film- und Kinopreis 2017 in der Kategorie "Spielfilm" nominiert. Die Verleihung fand am 13. Oktober 2017 in der Alten Oper in Frankfurt stattfinden. Leider konnte sich die Produktion nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen.


Frankfurt-Premiere "Vorwärts immer!"

12.10.2017, Cinema Arthouse Frankfurt

Berlin-Premiere "Vorwärts immer!"

11.10.2017, Yorck Kino Berlin

Immenhof-Preis

Am 7. Oktober fand in Bad Malente-Gremsmühlen die Immenhof-Gala samt Filmpreisverleihung statt. Josefine Preuß gehörte neben Gesine Cukrowski, Horst Janson, Claudia Rieschel und Sinje Irslinger zu den fünf Filmpreisträgern.



SUPERillu (42/2017)

Interview mit Josefine Preuß und Jörg Schüttauf in der SUPERillu (Nr. 42 / 2017)


Donnerstag, 12. Oktober 2017

Eine Stunde Film (10.10.)

Josefine Preuß zu Gast im Interview bei Eine Stunde Film


https://www.deutschlandfunknova.de/eine-stunde-film

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Komödie ist immer nich Königsklasse (Petra)

Ihr halbes Leben schon ist Josefine Preuß in der Schauspielbranche tätig, dabei ist sie erst 28 Jahre alt. Wie ist es, mit Filmen erwachsen zu werden, was hat sich für sie verändert und wie sexistisch sind eigentlich die Kollegen? Die Schauspielerin verrät es.

Wie ist das in Deutschland: Hat man da viel mit Paparazzi zu tun oder sind eher die Fans mit ihren Handy-Kameras das Problem?
Paparazzi habe ich persönlich noch nie erlebt. Ich wurde noch nie privat irgendwo fotografiert, ohne dass ich das wollte. Und Fans, die einen ansprechen und ein Selfie wollen, das ist doch süß! Ich finde das immer ganz putzig, wenn sich Mädchen erst nach ganz langem Hin und Her trauen, dich anzusprechen. Wenn man die dann in den Arm nimmt, passiert es teilweise, dass sie richtig aufgeregt sind und zittern. Ich finde das immer ganz süß, weil ich denke: Wir machen doch nur ein Foto. 
 
Also Fotos heimlich vom Nachbartisch passieren dann gar nicht?
Nee, aber meine Fans wissen auch, dass sie mich immer ansprechen können. Die brauchen gar nicht heimlich fotografieren. Das beste Bild entsteht ja eh, wenn man direkt in die Kamera guckt.
 
Wie ist es, gemeinsam mit Filmen erwachsen zu werden?
Ich treffe heute häufig Leute in meinem Alter, die damals schon "Schloss Einstein" geschaut haben. Das ist was sehr schönes. Man kann vielleicht ein bisschen Jugend und Kindheit mitbegleiten. Und wir werden alle älter, wir reifen alle und das ist auch das schöne an den Rollen. 
 
Macht das denn mehr Spaß, als zum Beispiel als Kind in einem Krimi mitzuspielen?
Ich werde ja nicht gezwungen, eine Rolle zu spielen. Ich suche mir meine Rollen immer danach aus, ob das Buch toll ist, ob die Macher dahinter motiviert und jung sind und was Tolles vorhaben, gerne auch andere Genres ausprobieren. Mich muss das Buch einfach beim Lesen in der ersten halben Stunde packen und dann weiß ich schon, ob ich das spielen will oder nicht.  
 
Was ist das Besondere an den dramatischen Rollen, die du gespielt hast, und was ist das Besondere an den witzigen?
Komödie ist immer noch Königsklasse. Menschen zum Lachen zu bringen ist eine sehr hohe Kunst. Das hat viel mit Timing zu tun und mit den richtigen Dialogen, das ist teilweise auch trockener Humor. Es ist generell schön, Menschen zu unterhalten und Emotionen hervorzurufen. Ob das Komödie ist oder Drama: Es ist wirklich toll, wenn man es schafft, jemanden zu berühren. Das ist mein Job und ich unterhalte sehr gerne. Ich würde da ungern Unterschiede machen, was ich lieber habe. Für meinen Job ist das Wichtigste, so unterschiedliche Rollen wie möglich zu spielen. 
 
Also könntest du dich auch gar nicht zwischen den Genres entscheiden?
Nein, will ich auch gar nicht. Es ist einfach schön, sich auszuprobieren und ich bin dankbar und froh, dass ich so viele unterschiedliche Sachen in den letzten Jahren machen durfte. Ich hoffe natürlich, dass das so weiter geht. 
 
Muss man sich denn als Frau häufiger beweisen? Sind die Männer in der Schauspiel-Branche eher die dominanten?
Das ist gar nicht so, ein Mann wird niemals eine Frauenrolle spielen und eine Frau wird niemals eine Männerrolle spielen. 
 
Du spielst ja auch in Komödien mit, die etwas derber sind und sich über die Geschlechter lustig machen. Merkt man dann auch hinter den Kulissen, dass die Sprüche weitergehen?
Also wenn die Arbeitsatmosphäre sehr professionell ist und trotzdem lustig sein soll, dann geht das auch in den Pausen so weiter. Aber das darf man nicht persönlich nehmen, das ist dann eher so ein Piesacken unter Kollegen und das macht schon sehr viel Spaß. Vor allem, wenn man sich gut kennt und gut leiden kann. 
 
Wir wünschen dir auch weiterhin viel Spaß und tolle Erfahrungen am Set! Vielen Dank für das Interview!
Autor: Astrid Meisen, Quelle: Petra

PNN (10.10.17)

Artikel aus den Potsdamer Neueste Nachrichten
[...]
Spaß hatte auch Hauptdarstellerin Josefine Preuß – besonders während einer Szene, in der sie sich mit zwei Kollegen in einen alten Trabbi quetschen muss. Wegen einer Polizeikontrolle erfindet ihre Figur Anna eine dramatisch inszenierte Ausrede für die nicht vorhandenen Papiere. „Wir mussten dabei sehr viel lachen und es ist eine Wahnsinnsszene geworden“, so Preuß, die als Schülerin das Helmholtz-Gymnasium Potsdam besuchte. Überhaupt sei sie von dem Drehbuch zu „Vorwärts immer!“ sofort begeistert gewesen. „Es ist eines der besten, das ich seit langem gelesen habe“, schwärmt sie. Nicht nur, weil sie die komödiantische Sicht auf die DDR toll finde, sondern auch weil jede Figur mit sehr viel Respekt beleuchtet werde. „Jeder Beweggrund ist irgendwie nachvollziehbar“, sagt sie. „Man merkt, dass da ganz viel Herzblut drin steckt.“

Josefine Preuß steht am Scheideweg

Definitiv sind die Figuren eine Stärke des Films, oft kommt der Wunsch auf, ihre individuellen Geschichten noch etwas tiefer beleuchtet zu sehen. Josefine Preuß hat für Anna deswegen auch eine eigene kleine Hintergrundstory erdacht. „Für mich ist Anna zum Beispiel als Sternzeichen ein Zwilling“, verrät sie lachend. „Es zieht sie hierhin und dorthin, sie steht an einem Scheideweg, das passt gut.“ Mit ihrem Charakter könnten sich wahrscheinlich auch heute noch viele junge Frauen identifizieren, so Preuß. Vor allem sei er aber auch eine Chance für junge Leute ein Stück Geschichte kennenzulernen. „Viele Jugendliche wissen garantiert nicht mehr, wer Honecker war“, sagt sie. „Meiner Meinung nach ist der Film eine gute Motivation selbst mehr zu recherchieren."
[...]

Montag, 9. Oktober 2017

Morgenpost (7.10.17)

Josefine Preuß lebt nicht auf großem Fuß
Schauspielerin Josefine Preuß spricht im Interview über ihre Familie, materielle Sicherheit und darüber, wofür sie gerne Geld ausgibt.

Für ihre Rolle im Fernsehfilm "Das Cello" musste Josefine Preuß nicht nur an ihre emotionalen Grenzen gehen, sondern auch nackt spielen. Für die Schauspielerin kein Problem. Im Interview spricht sie über ihr inniges Verhältnis zu ihrer Familie und ihr Sicherheitsbedürfnis.
In Ihrem neuesten Film "Das Cello" erlebt Ihre Filmfigur Theresa eine sehr traurige Kindheit. Wie sind Sie selbst aufgewachsen?
Josefine Preuß: In einem sehr liebevollen Elternhaus. Ich habe extrem junge Eltern. In der früheren DDR war das ja so, dass die jungen Leute schon oft im Studium eine Familie gründeten. Es war somit leichter an eine Wohnung zu kommen und der Staat hat es den Frauen auch leicht gemacht, wieder in ihren Beruf zurückzukehren, indem er für die Kinderbetreuung gesorgt hat. Meine Schwester und ich sind sehr behütet aufgewachsen. Und auch heute haben wir immer schöne und lustige Familientreffen. Mein Vater, ein Polizeidirektor, ist sehr sarkastisch. Meine Mutter, eine Lehrerin, extrem zynisch. Wir liegen oft vor Lachen auf dem Boden, so fröhlich geht es bei uns zu.

Haben Sie viel Kontakt zu Ihrer Familie?
Ich bin immer mit meiner Familie in Kontakt. Auch wenn ich drehe und wir uns nicht sehen können, sind wir in Verbindung. Dank der modernen Technik ist das heute ja auch kein Problem mehr. Wir telefonieren und skypen dann und halten uns so auf dem Laufenden, was gerade passiert. In einer guten Familie aufgewachsen zu sein, ist immer die Basis, selbst tolle Beziehungen führen zu können
Sind Sie ein Mensch, der seinem Herzen folgt?
Auf jeden Fall. Das ist sogar ganz klar unser Familienleitspruch: Tue immer das, was dein Herz dir sagt. Das habe ich immer so gehalten, und bin damit auch immer gut gefahren.
Sie sind im Sternzeichen Steinbock geboren. Wie wichtig ist Ihnen Sicherheit?
Sicherheit ist mir sehr wichtig, in jeder Hinsicht, beruflich wie privat. Wenn ich an unser Gesundheitssystem denke oder mein jährliches Schreiben von der Rentenversicherung bekomme, könnte ich jedes Mal heulen. Für die junge Generation sieht es einmal düster aus, wir werden vom Staat nicht mehr unterstützt. Ich kann nur jedem empfehlen, jeden Monat das, was er entbehren kann, zur Seite zu legen. Ob 20, 50 oder 100 Euro – einfach unter die Matratze packen, dann hat man irgendwann wenigstens ein bisschen etwas. Auf der Bank bekommt man ohnehin nichts mehr.
Sie haben mit 14 Jahren deshalb schon eine private Rentenversicherung abgeschlossen.
Dazu hat mir mein Vater zum Glück geraten. Mit 14 Jahren denkt man ja nicht an eine private Absicherung für das Alter. Ich bin sehr glücklich darüber, dass er das für mich getan hat. Aber auch so weiß ich, dass es in meinem Beruf keine wirkliche Sicherheit gibt. Im Moment läuft es für mich wunderbar, ich werde sehr gut besetzt, kann über mangelnde Arbeit nicht klagen. Aber ich weiß natürlich, dass es dafür keine Garantie gibt und das nicht immer so bleiben muss. Ich lebe daher auch nicht auf großem Fuß. Ich kenne meine Einkünfte und meine laufenden Kosten. Ich lebe nicht über meine Verhältnisse. Ich habe zwar ein Auto, auch mit meiner Wohnung in Berlin habe ich totales Glück. Ich habe noch einen alten Mietvertrag, der keine Erhöhungen vorsieht.
Wofür geben Sie denn Geld aus?
Ich gebe mein Geld gerne für Reisen aus. Das ist mein liebstes Hobby. Ich möchte gerne recht viel von der Welt sehen und wenn ich manchmal einen Langstreckenflug über 16 Stunden in ein tolles Land habe, dann kostet der natürlich auch entsprechend. Allerdings recherchiere ich vorher das allergünstigste Angebot. Aber wie gesagt, das ist es mir wert. Ich zehre oft lange von meinen Reisen und die schönen Erinnerungen kann mir niemand nehmen.
Als Sie sich für "Die Pilgerin" die Haare abschneiden lassen mussten, haben Sie geweint. Was bringt Sie sonst zum Weinen?
Ja, als meine Haare ab mussten, habe ich geheult, ich habe mich gar nicht mehr erkannt. Meine langen roten Haare waren immer mein Markenzeichen, und dann waren sie plötzlich weg! Was mich sonst zum Weinen bringt? Das kommt ganz darauf an, in welcher Phase meines Zyklus ich gerade bin (lacht). Es gibt Tage, da fange ich schon bei der "Merci"-Werbung im Fernsehen an zu heulen. Wir sind nun mal Frauen, das ist einfach so …
Sie wurden im vergangenen Jahr 30. Mit 30 fangen ja die ersten Freundinnen an, eine Familie zu gründen. Setzt Sie das unter Druck?
Tatsächlich ist jetzt die erste Freundin in unserem Freundeskreis schwanger. Ich freue mich total für sie. Wir schauen uns immer ihre Ultraschallbilder an und haben beschlossen, dass ihr Kind unser Test-Baby wird. Wenn es da ist, wollen wir alle sehen, wie das ist mit einem Kind und jeder darf dann mal mit ihm schmusen, kuscheln und es füttern – und dann wieder der Mama zurückgeben (lacht). Aber es setzt mich überhaupt nicht unter Druck. Ich habe nicht so eine konkrete Lebensplanung im Kopf, lasse das auf mich zukommen. Ich finde Kinder toll, schließe auch nicht aus, dass ich eines Tages Mutter werden möchte, aber in meiner jetzigen Lebensphase ist das noch kein Thema für mich.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Das neue Blatt (41/2017)

Interview mit Josefine Preuß aus "Das neue Blatt" (Nr. 41 / 2017)

Clips "Vorwärts immer!"


Samstag, 30. September 2017

Bild am Sonntag (24.9.17)

Artikel aus der Bild am Sonntag (24.09.2017)