Samstag, 15. Juli 2017

Schattengrund

Josefine Preuß steht Ende des Jahres für die ZDF-Produktion "Schattengrund" vor der Kamera

Ein abgelegenes Haus im kleinen Harzer Städtchen Siebenlehen. Ein Haus voller Vergangenheit und ein Ort, der ein dunkles Geheimnis verbirgt. Als die 17jährige Nicola überraschend das Haus ihrer Tante Kiana erbt, in dem sie als Kind oft zu Gast war, reist sie gegen den Rat der Eltern heimlich in den tief verschneiten Harz. Sie ahnt noch nicht, welch alte Wunden sie wieder aufreißt und dass sie einem grauenhaften Verbrechen auf die Spur kommt. Und der Täter von damals lebt noch immer im Dorf.

Constantin Televison verfilmt im ZDF-Auftrag den Roman «Schattengrund» von Elisabeth Herrmann, deren Krimis mit Jan-Josef Liefers als Rechtsanwalt Joachim Vernau zu den Quotenhits des ZDF gehören. Die Regie hat Dror Zahavi übernommen, gedreht wird im November/Dezember.
Quelle: Rowohlt

Shooting Natascha Zivadinovic

Keine zweite Chance

"Wo ist mein Kind?": Petra Schmidt-Schaller sucht ihre Tochter in "Keine zweite Chance" (AT) // Drehstart für den SAT.1-Thriller mit Sebastian Bezzel, Inez Bjørg David, Josefine Preuß u.a.

Unterföhring (ots) - 14. Juli 2017: "Wo ist Jella?" Als Nora (Petra Schmidt-Schaller) aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr, wie es war: Ihr Mann wurde erschossen und ihre einjährige Tochter Jella ist spurlos verschwunden. Verzweifelt begibt sich Nora auf die Suche nach dem Täter - und bringt sich damit selbst in größte Gefahr! Derzeit laufen in Berlin die Dreharbeiten für den neuen SAT.1-Zweiteiler "Keine zweite Chance" (AT), der auf dem gleichnamigen Roman des internationalen Bestseller-Autors Harlan Coben basiert. Neben Petra Schmidt-Schaller in der Hauptrolle spielt Sebastian Bezzel ihren Freund und Anwalt Leo. Bezzels Ehefrau Johanna Christina Gehlen spielt im Film Leos Frau Clara. In weiteren Rollen stehen Josefine Preuß, Inez Bjørg David und der Österreicher Murathan Muslu vor der Kamera. Produziert wird "Keine zweite Chance" (AT) von Ariane Krampe (Ariane Krampe Filmproduktion), Regie führt Alexander Dierbach nach dem Buch von Hannah Hollinger. Gedreht wird noch bis voraussichtlich 25. August in Berlin.

Inhalt:
Der Tag begann wie zahlreiche andere im Leben von Familie Schwarz: Ärztin Nora (Petra Schmidt-Schaller) bereitet das Frühstück zu, die einjährige Jella (Amelie Theine) spielt in ihrem Laufstall, Vater Micky (Golo Euler) ist noch im Bad. Plötzlich ein Schuss ... Als Nora zehn Tage später aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr, wie es war: Mickey wurde von einem tödlichen Schuss getroffen, von Jella fehlt jede Spur und Nora selbst wurde angeschossen und hat keine Erinnerung mehr an den verhängnisvollen Morgen. Wer hat ihrer Familie das angetan? Verzweifelt begibt sich Nora auf die Suche nach ihrer Tochter. Sie hofft auf die Unterstützung der Polizei - doch die ermittelnden Beamten Sarah Bäumler (Inez Bjørg David) und Peter Leyen (André Szymanski) verdächtigen sie, selbst hinter dem Anschlag zu stecken. Ist Nora wirklich zu einer so kaltblütigen Tat fähig? Von ihren Schwiegereltern Reinhard (Hanns Zischler) und Ina (Victoria Trauttmansdorff) erhält Nora ebenso Beistand wie von ihren Freunden Pia (Pegah Ferydoni), Leo (Sebastian Bezzel) und dessen Frau Clara (Johanna Christina Gehlen) sowie Ex-BKAler Robert (Murathan Muslu). Gemeinsam mit Robert begibt sich Nora auf die Spuren der beiden Kriminellen Lydia (Josefine Preuß) und Pavel (Joan Pascu), die eine Lösegeldforderung an die Familie stellten. Doch je stärker Nora ihren Freunden vertraut, desto tiefer begibt sie sich selbst in Gefahr. Wer ist Freund? Wer ist Feind? Und wo ist Jella?

+++ Produktion: Ariane Krampe Filmproduktion +++ Produzentin: Ariane Krampe +++ Regie: Alexander Dierbach +++ Buch: Hannah Hollinger +++ Kamera: Ian Blumers +++ Redaktion SAT.1: Birgit Brandes +++ Drehzeit: 3. Juli bis 25. August 2017+++ Drehort: Berlin, Brandenburg +++

Sonntag, 25. Juni 2017

Filmfest München: Das Cello

Am Samstag, den 24. Juni 2017 wurden um 18 Uhr auf dem Filmfest München im Gloria Palast drei neue Folgen der 2. Staffel "Schuld" (Ferdinand von Schirach) als Weltpremiere gezeigt. Zu sehen waren die Folgen "Kinder", "Anatomie" und "Das Cello", letztere mit Josefine Preuß.













Die neuen Folgen knüpfen nahtlos an die Ereignisse der erfolgreichen ersten Staffel an, in der Moritz Bleibtreu als Strafverteidiger Dr. Kronberg bereits schon kniffelige Fälle lösen musste. Dabei wird erneut die ambivalente Grauzone zwischen moralischer und juristischer Schuld erkundet. Nach der Buchvorlage von Ferdinand von Schirach, der 20 Jahre als Strafverteidiger arbeitete, stehen wieder auf wahren Begebenheiten beruhende Grausamkeiten im Zentrum: eine schauerliche Leiche, die zweifelhafte Unschuld eines Kindes und eine dunkle Liebestat.

Darsteller: Moritz Bleibtreu, Josefine Preuß, Iris Berben, Marcus Mittermeier, Samuel Schneider, Louis Hofmann, Natalia Belitski, Martin Brambach, Tom Wlaschiha, Ruby O. Fee, Maria Dragus
Drehbuch: Niels Holle, André Georgi, Nina Grosse
Originalvorlage: Ferdinand von Schirach
Kamera: Wolf Siegelmann
Schnitt: Simone Sugg-Hofmann
Musik: Enis Rotthoff
Produktionsdesign: Alexandra Pilhatsch
Kostüme: Nici Zinell
Ton: Rainer Plabst
Produzent: Oliver Berben, Jan Ehlert
Produktion (Firma): Moovie GmbH
Weltvertrieb: Beta Film GmbH
Regie: Hannu Salonen
TV-Sender: Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)

Mittwoch, 21. Juni 2017

Post von Josi

 Fête de la musique mit Vladimir Burlakov


Dienstag, 20. Juni 2017

Tagesspiegel, 20.6.17

Interview aus dem Tagesspiegel vom 20. Juni 2017



Dienstag, 9. Mai 2017

Nix Festes

Fotos: ZDF/Christoph Assmann

ZDFneo baut sein Sitcom-Portfolio weiter aus. Vor wenigen Tagen haben in Berlin die Dreharbeiten zur neuen Sitcom "Nix Festes" begonnen.

"Nix Festes" – genau das ist die Lebenslage der beiden Autoren-Kollegen und Ex-Liebespartner Wiebke (Josefine Preuß) und Jonas (Sebastian Fräsdorf). In der neuen Sitcom von ZDFneo leben die beiden mit Freunden und Mitbewohnern, unter anderen Studentin Jenny (Marie Rathscheck) und Koch Basti (Tim Kalkhof), in einem der letzten nicht gentrifizierten Altbau-Häuser in Berlin-Kreuzberg. Mit ihren 24 bis 32 Lebensjahren gehören sie zu der "Generation Beziehungsunfähig" und stecken damit im wahrscheinlich stressigsten Lebensabschnitt überhaupt. Phänomenale Erfolge lösen grandiose Rückschläge ab: zoffen, ver- und entlieben gehören zum Alltag. Alles halt "Nix Festes". Dabei stehen doch Berufs-, Wohnort- und Partnerwahl an. Sie alle versuchen ihren Platz in der Hauptstadt und im Leben zu finden und fragen sich: "Wo gehöre ich eigentlich hin?" Auf ihrer Suche steht ihnen Lennart (Dirk Martens), der Besitzer ihres Stammcafés im Erdgeschoss des Hauses, in fast allen Lebenslagen mit Rat und Tat zur Seite.
"Nix Festes" wird unter der Regie von Christoph Schnee von ITV Studios Germany GmbH produziert. Imre von der Heydt ist ausführender Produzent. Headautor ist Markus Barth. Stephan Denzer und Christian Schier zeichnen als ZDF-Redakteure verantwortlich. Die ZDFneo-Koordination hat Carina Bernd. Gedreht wird bis Ende Mai in Berlin. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Donnerstag, 4. Mai 2017

Das Neue (18/2017)

Interview mit Josefine Preuß aus "Das Neue" (Nr. 18/2017)


Mittwoch, 3. Mai 2017

Express (4.5.17)

Bericht aus dem Express vom 4.5.2017


Das Neue Blatt (Nr. 19/2017)

Interview mit Josefine Preuß aus "Das neue Blatt" (Nr. 19/2017, 3. Mai 2017)

Interview "Radio @m Alex"

http://www.radio-am-alex.de/index.php/16-podcasts/kunst-und-kultur/4513-lotta-und-der-ernst-des-lebens-im-zdf

Im Vorfeld zur Ausstrahlung von "Lotta und der Ernst des Lebens" konnte Radio @m Alex ein ausführliches Interview mit Josefine Preuß führen.

--> zum Interview

Montag, 1. Mai 2017

Alle lieben Josi (RZ, 29.4.17)

Interview mit Josefine Preuß in der Rhein-Zeitung vom 29. April 2017


BILD am Sonntag (30.4.17)

Interview mit Josefine Preuß aus der BILD am Sonntag (30.04.2017)



Freitag, 28. April 2017

BildWoche (18/2017)

Josefine Preuß auf dem Cover der aktuellen BildWoche.

Mittwoch, 26. April 2017

Pippi Langstrumpf

Am 24. Juli erscheint die 3. Pippi-Langstrumpf-CD gelesen von Josefine Preuß.


Leinen los! Pippi, Tommy und Annika reisen mit Kapitän Langstrumpf auf seinem Schiff Hoppetosse zur Taka-Tuka-Insel. Damit beginnt für die drei ein aufregendes Abenteuer, bei dem sie nicht einmal vor Piraten sicher sind und Pippi es sogar mit einem Hai aufnehmen muss. Zurück in der Villa Kunterbunt beschließen sie, immer Kinder zu bleiben, und zwar mit Hilfe der Krummelus Zauberpillen gegen das Erwachsenwerden.
Spannendes Hörabenteuer: Astrid Lindgrens Klassiker als neue, ungekürzte Lesung mit Josefine Preuß, bekannt und beliebt aus Film und Fernsehen, u.a. „Türkisch für Anfänger“.

Samstag, 22. April 2017

Lotta & Der Ernst des Lebens - Lotta VI

Am 19. Mai 2017 erscheint die DVD zu "Lotta & der Ernst des Lebens"


Freitag, 14. April 2017

Manchmal kann ich eine richtige Couchpotato sein! (f1rstlife)

Josefine Preuß kommt gerade frisch aus den Dreharbeiten des sechsten Teiles der bekannten Lotta-Reihe „Lotta und der Ernst des Lebens“. Lotta ist eine recht verpeilte aber zugleich schlagfertige Person, die ihr Leben noch nicht in den Griff bekommt. Und da sitzt sie nun in einem lockeren Kapuzenpullover. Ein Interview über den Film, die Größe und das Leben.

Frau Preuß, worüber haben Sie zuletzt gelacht?
Tatsächlich musste ich heute Morgen, als ich im Flugzeug saß, wegen der Englischkünste des Bordpersonals ein paar Mal innerlich beherzt lachen. Ich bin immer wieder verwundert über die oft bizarren, aber dennoch lustigen Durchsagen des Zug- oder Flugpersonals. Allerdings lache ich auch generell gerne. Ich bin ein positiver Mensch und zaubere auch anderen Menschen gerne ein Lächeln ins Gesicht.

Lotta und der Ernst des Lebens. Klingt zunächst ziemlich ernst und das ist der Film zum Teil auch. Wie müssen wir uns den Verlauf der Dreharbeiten vorstellen?

Lotta ist für mich inzwischen eine Herzensangelegenheit. Denn nicht häufig darf man die Entwicklung eines Menschen so nah miterleben. Vor allem aber bedeutet es, einmal im Jahr nach Hause kommen und zu wissen, dass du ein Teil dieser wunderbaren Familie bist. Die Dreharbeiten verlaufen meist sehr harmonisch und wie in einer richtigen Familie gibt es natürlich auch mal lustige und bewegende Momente.

Zu ihrem Charakter zählen eine gewisse Schlagfertigkeit und Verpeiltheit zugleich. Würden Sie eine dieser Eigenschaften auch auf sich projizieren?

Nein, Lotta und mich verbindet charakterlich gar nichts und genau das macht diese Rolle so besonders. Lotta redet zuerst und denkt in der Folge, hat ein Kind und mag Berlin überhaupt nicht. Ich hingegen denke und spreche dann, habe kein Kind und fühle mich in Berlin zugleich sauwohl. Die Gegensätze könnten also nicht konträrer sein und deshalb liebe ich diese Rolle.

Lotta ist Anfang 30, alleinerziehende Mutter, lebt in einer WG und ist zugleich beruflich erfolgreich.  Soll der Film auch auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam machen, nämlich, dass Familie und Karriere nur schwer miteinander vereinbar sind?
Ich bin dagegen, alleinerziehende Mütter oder Väter als Problem zu sehen. Ganz simpel betrachtet ist es eine neue, situationsbezogene Lebensphase. Lieber ziehe ich meinen Hut, weil es oftmals sicherlich eine enorme Belastung darstellt. Kinder jedoch glaube ich, sind sehr genügsame Wesen, da sie sich rasch an neue gegebene Situationen gewöhnen können. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Auch denke ich, dass die Bildung einer Patchwork-Familie oder WG nicht schlecht ist. Wir leben in einer neuen, anderen Zeit.

Inwieweit hat Sie diese Rolle sowohl in Ihrer persönlichen als auch schauspielerischen Entwicklung geprägt?

Ich bemühe mich immer, meine Rolle und mein Privatleben stringent voneinander zu trennen. Doch Lotta ist mir ans Herz gewachsen, ich mag sie sehr. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass die fiktive Person einen Platz in meinem normalen Leben einnimmt. Gerade weil wir so verschieden sind, genieße ich es ein paar Mal im Jahr Lotta sein zu dürfen.

Wollten Sie schon immer Schauspielerin werden?
Eigentlich bestand mein Wunsch schon immer darin, Schauspielerin zu werden. Doch klar schwingt das Pendel mal hin und her. So wollte ich zu Beginn Clown, dann Gerichtsmedizinerin werden. Nun sage ich, dass ich den besten Job der Welt habe, weil ich theoretisch jeden dieser Jobs spielen kann.

In Ihrer bisherigen Laufbahn spielten Sie sowohl in „Der Sacher“ als auch in der Serie „Türkisch für Anfänger“ mit. Zwei grundverschiedene Themen und Genres. Worin besteht für Sie die Herausforderung und was reizt Sie daran?

Ich bevorzuge grundsätzlich kein Genre. Für mich bedeutet das Wechselspiel die größte Herausforderung, die Verschiedenheit des Dramas sowie der Komödie. Vor allem historische Filme brauchen immer eine gute Vorbereitung auf der schauspielerischen, aber besonders auch auf der geschichtlichen Ebene. Man lernt ungemein viel dazu. Genauso gerne spiele ich aber auch Lotta. Es fühlt sich wunderbar an, wenn ich nach einer Komödie wieder ein Drama drehen darf.

Weil die Abwechslung somit wieder gegeben ist?

Richtig, die Abwechslung ist ein wichtiger Aspekt, denn dadurch sehen mich auch die Zuschauer in immer anderen Rollen und Filmen.

Trotz Ihrer bisher erfolgreichen Laufbahn betonen Sie immer wieder, dass Sie auch mit Ihrer Körpergröße ernst genommen werden möchten. Fühlen Sie sich nun von Ihrem Publikum ernst genommen oder schwingt da immer noch das Bild der „kleinen süßen“ Josefine mit?

Glücklicherweise kann ich nun behaupten, dass ich mich vollumfänglich ernst genommen fühle.

Manchmal kann Kleinsein auch ein Vorteil sein.

Sicherlich, wir wissen uns zu helfen, insofern habe ich meine Größe auch nie als Makel empfunden.

Letztendlich kommt es doch auf die wahre Größe, nämlich die des Charakters an. Finden Sie, dass der Umgang mit der Körpergröße ein gesellschaftliches Problem ist?

An unserer Körpergröße können wir nichts ändern, weshalb wir versuchen sollten, aus ihr das Maximum herauszuholen. Auch mag ich den Begriff „klein“ nicht so sehr, er wirkt so denunzierend. Ich sage lieber: kurz. Ich sehe aber kein gesellschaftliches Problem, da gibt es viel wichtigere Dinge.

Was macht Josefine Preuß, wenn Sie nicht vor der Kamera bzw. am Set ist?

Ich kann manchmal eine totale Couchpotato sein, dann schaue ich nächtelang Serien oder Filme. Außerdem unternehme ich gerne Städtereisen, gehe ins Kino oder treffe Freunde. Der ganz normale Alltag eines jeden Menschen eben.

Zum Schluss: In welche Rolle möchten Sie unbedingt einmal schlüpfen?

Eine interessante Frage. Vor allem fasziniert es mich, zu hören, in welchen Rollen mich außenstehende Menschen bzw. Beobachter sehen. Ich durfte bereits in unglaublich schöne und vielseitige Rollen schlüpfen, sodass ich mich nun immer überraschen lasse. Ich schließe kein Genre kategorisch aus. Mich reizen jene Charaktere, die am weitesten von meiner Person entfernt sind.

Liebe Frau Preuß, vielen Dank für das Gespräch!

13. April 2017 von

Sonntag, 26. März 2017

Post von Josi

In 12 Tagen ganz Jamaica umrundet.., wunderschöne Orte gesehen und erfahrungsreiche Bekanntschaften gemacht. Respect, ya man!


Samstag, 25. März 2017

Hörzu-Kampagne

Josefine Preuß ist Teil der neuen HÖRZU-Werbekampagne.
Foto: Det Kempke

Donnerstag, 23. Februar 2017

Bunte (3/2017)

Josefine Preuß im Interview in der Bunte 3/2017



Shooting für die BUNTE.de
Schauspielerinnen/Models: Julia Koschitz & Josefine Preuß
H & M: Stilenotes / Julia Marinics
Location: Hotel Sacher Wien - Salzburg
Fotos: Birgit Machtinger Photography... www.birgitmachtinger.com

Samstag, 11. Februar 2017

Berlinale 2017

Bunte & BMW Festival Night



Eröffnungsabend der Berlinale 2017