Samstag, 27. Februar 2016

Grazia (7/2016)

Fragebogen an Josefine Preuß aus der GRAZIA (7/2016)

Freitag, 26. Februar 2016

Berlinale 2016

 Josefine Preuß bei Marc Cain











Ratgeberspiel

Interview mit Josefine Preuß von Ratgeberspiel

Josefine Preuß – ganz verspielt!
Von am
Sehr geehrte Frau Josefine Preuß,
alles begann ja schon sehr früh. Viele kennen Sie noch aus Schloss Einstein oder Türkisch für Anfänger. Aber viele weitere Rollen folgten. Vor allem auch Rollen, die Schauspieler auch fordern, wie die Hebamme. Und Sie stehen auch auf der Bühne des Theaters, wo eigentlich alles vor Schloss Einstein begann.
Dann sprechen Sie auch noch viele Hörbücher und Sie leihen Trickfilmfiguren Ihre Stimme. So sind Sie jetzt in Zoomania zu hören.
Was machen Sie von den vielen Aufgaben eigentlich am liebsten?
Josefine Preuß: Ich könnte nicht eine besonders herausstellen. Ich bin sehr dankbar und demütig, alles mal ein bisschen ausprobieren zu dürfen und ich könnte nicht sagen, ob Schauspielerei, Synchronisation, Moderation, Hörspiel. Alles läuft unter dem großen Thema Darstellerin, weil man ja auch bei Synchronisation eigentlich viel mehr darstellt, als nur spricht. Und die Mischung macht es.

Frage: Sie leihen jetzt in Zoomania (aus dem Hause Disney) einer Häsin Ihre Stimme. Die Figur ist klein, aber oho! Häsin Judy Hopps weiß genau, was sie will. Wie viel von der Häsin steckt in Ihnen selber, vom Charakter aus gesehen?
Josefine Preuß: Also in dem Punkt, wir beide wissen, was wir wollen, ja sehr viel. Ich bewundere ihr Pflichtbewusstsein und dass sie sich nicht unterbuttern lässt. Dass sie für kleine Mädels ein gutes Beispiel sein kann, nach dem Motto „Lebt euren Traum“ und wenn Leute euch nichts zutrauen, glaubt immer an euch. Dann wird alles gut.

Frage: Dürfen Sie kurz verraten, um was es in diesem Film geht?
Josefine Preuß: Ja, na klar. Ohne zu viel zu verraten. Wir begleiten die Polizistin Judy Hopps – jung, ehrgeizig, Häsin, in einem sehr kniffligen Fall in Zoomania, den sie sich selber aneignet. Mit der großen Hilfe von Nick geht es auch in die Unterwelt. So löst sich der Fall. Wie dann die Geschichte ausgeht, schaut ihr euch bitte alle im Kino an.

Frage: Sie haben bei der Synchronisation mit vielen Kollegen, wie Rüdiger Hoffmann, Frederick Lau, Ralph Ruthe oder Davis Schulz zusammengearbeitet. Da muss es doch sehr lustig zugegangen sein. Wie kann man sich einen Tag im Studio vorstellen, denn allein die Trailer sind so herzlich und stecken voller Witz, dass man sich nur auf den Film freuen kann.
Josefine Preuß: Lustig ist es, aber leider begegnet man den Kollegen nicht, da synchron jeder einzeln ins Studio reingeht und seine Aufnahmen macht. Das wird dann zum Schluss alles zusammen geschnitten. Aber wenn es so einen Tag geben würde, wäre dies mit Rüdiger sehr, sehr lustig. Beim nächsten Mal, beim zweiten.

Frage: Wie sind Sie eigentlich zu dieser Rolle gekommen? Ruft da Disney an und fragt, hey Sie sind die ideale Sprecherin? Oder wie geht so etwas?
Josfine Preuß: Jaein, also ich glaube schon, dass Disney die Entscheidung Wer spricht zum Synchron ins Studio gibt. Dann gibt es einen sogenannten Voicetest, wo man ins Synchronstudio fährt und eine Szene vorspricht. Und das wird wiederum nach Amerika geschickt und die großen Chefs hören sich eigentlich die Stimme an, obwohl sie vielleicht kein Deutsch verstehen. Und es geht hier eigentlich um die Stimmfarbe und ob es mit dem Original von Ginnifer Goodwin übereinstimmt und dafür bin ich sehr dankbar, dass Disney mich ausgewählt hat.

Frage: Wie Sie wissen, ist Ratgeberspiel ein Spielmagazin für Eltern und für Leute, die gern spielen. Haben Sie als Kind mit Ihren Eltern gespielt? Und da man ja nicht nur mit Kindern spielt, stellt sich die Frage, was Sie mit Ihren Freunden spielen?
Josefine Preuß: Ja und nicht nur als Kind, auch heute immer noch. Als Kind ist es der Klassiker, wie Spieleboxen, wie Mensch ärgere dich nicht, Dame, Mühle, auch andere Gesellschaftsspiele. Und die absolute Neuentdeckung jetzt für alle großgebliebenen Kinder ist Dixit. Ein sehr gutes psychologisches Spiel, was man ganz toll in der Gruppe von mehreren spielen kann, auch gerne mit Insiderwissen, also als Pärchen, als Geschwister, als Eltern-Kind, kann ich nur empfehlen.

Frage: Was ist eigentlich Ihr Lieblingsspiel?
Josefine Preuß: Wissensspiele, Quizspiele, wie Trivial Pursuit.

Frage: Was machen Sie, wenn Sie einmal ein Spiel verlieren?
Josefine Preuß: Als Kind habe ich regelmäßig Mensch ärgere dich nicht vom Tisch gekippt. Mittlerweile kann ich auch verlieren und dann macht man eigentlich noch einmal eine Runde.

Frage: Mit wem würden Sie denn gern einmal an einem Spieltisch sitzen?
Josefine Preuß: Mit Judy Hopps, Flash und Nick, weil es dann richtig lange dauert.

Freitag, 19. Februar 2016

Dienstag, 16. Februar 2016

Clips "Die Hebamme 2"

Making Of "Die Hebamme II"





Josi über Blut, Horror und ihre Ängste (Purestars)

Nach einem erfolgreichen ersten Teil, schlüpft Josefine Preuß noch einmal in die Rolle der Hebamme Gesa, die im 19. Jahrhundert lebt. Wie blutig der Dreh war und was für Ängste sie hat, verriet sie PURESTARS.
Der erste Teil war schon blutig, doch die Fortsetzung toppt das nochmal: In "Die Hebamme II" hilft Gesa nicht mehr nur Kinder auf die Welt zu bringen, sondern ist mit einem Serienkiller konfrontiert. Der schneidet die Herzen seiner Opfer aus ihren Körpern, dabei wollte Gesa doch nur Medizin studieren. Ganz schön blutig, doch für Hauptdarstellerin Josefine Preuß (30) nicht so tragisch, wie sie im Interview mit PURESTARS verriet.

"Ist ja nur Kunstblut", verriet das "Magnum"-Werbegesicht von 2015. Aus den Socken haut die Berlinerin, die immer wieder auf dem roten Teppich begeistert, etwas anderes: Spinnen! Wie schlimm ihre Phobie ist und wann sie zum gröhlenden Fangirl wird, verriet sie uns exklusiv.


PURESTARS: Wie war es nochmal in die Rolle der Gesa zu schlüpfen?
Josefine Preuß: Ganz toll. Wir waren sehr dankbar, einen zweiten Teil machen zu dürfen – und dachten dann jetzt: "Wir hauen auf die Kacke!" Man kann die Filme nicht vergleichen, da es von der Hebammen-Story weggeht hin zu der Medizinhistorie. Es war schön mit gleichem Team zu drehen. Es war wie nach Hause kommen.

Fortsetzungen gehen meist auch in die Hose. Gab es einen Punkt, an dem sie gezögert haben, noch einen Film zu machen?
Das weiß man ja erst immer hinterher. (lacht) Nein, eigentlich haben wir uns alle gefreut, Gesas Geschichte weiterzuerzählen. Und wer weiß, vielleicht kommt ja auch ein dritter Teil.

Im Film geht's ganz schön blutig zu. Wie gut können Sie damit umgehen?

Wenn es nicht mein eigenes Blut ist, dann kann ich damit gut umgehen. Wenn ich mir Beispiel in den Finger schneide, dann kommt schnell ein Pflaster drüber. Aber es müssen schon andere Blutmengen kommen, um bei mir ein mulmiges Gefühl hervorzurufen. Und im Film ist es ja Kunstblut. Das sieht man auch, wenn man nah dran ist. Das hat eine ganz andere Konsistenz.

Vor was ekeln Sie sich?

Spinnen und Schlangen. Bei Tieren, die mehr als vier oder weniger als zwei Beine haben, kriege ich Angst. Wenn ich eine Spinne sehe, rufe ich sofort den Nachbarn. Der hilft dann weiter – meine Hausgemeinschaft kennt mich in der Hinsicht schon. Denn: Die Spinne wegzusaugen geht gar nicht. Sie wird aus dem Fenster geworfen.

Nun hat "Die Hebamme II" fast ein bisschen Horrorcharakter. Sind Sie Fan von Horrorfilmen?

Früher mehr als heute. Wenn es zu gruselig wird, rede ich mir immer ein: "Es ist nur ein Film, es ist nur ein Film". Ich kann sowas sehen, aber ich würde mir so einen Film jetzt nicht speziell raussuchen. Ich will einfach gut schlafen will, möglichst mit Licht aus.

Was sind Sie dann für ein Angsttyp?

Ich stelle mich der Angst. Früher hatte ich mal Höhenangst. Das habe ich überwunden, in dem ich oft in Freizeitsparks gegangen bin und alle Achterbahnen mitgefahren bin. Jetzt können sie schon nicht mehr höher, schneller, weiter sein. Aber bei Spinnen geht bei mir gar nichts. Eine Therapie wäre bei mir rausgeworfenes Geld. (lacht)

Sie sind Polizistentochter. Haben Sie schon mal etwas mitgehen lassen?

Ich bin so erzogen worden, nichts zu nehmen, was einem nicht gehört. Ich wusste früh, was Recht und Unrecht ist. Mein Vater hat uns das immer vorgelebt. Meine Eltern hätten uns eher mehr Taschengeld gegeben, statt so einen Scheiß zu machen.

Sie sind Fan vom Fußballclub "Union Berlin". Wie muss man sich Sie da vorstellen?

Ich bin die Kleinste und die Lauteste, auch manchmal sehr ruppig, wenn doof gefoult wurde und der Schiedsrichter das nicht sieht. Ich singe alles mit, ich springe, ich gröhle. Ich mache einfach alles, um die Mannschaft zu unterstützen.

Bleibt zwischen Drehplan und Fußball eigentlich noch Platz für Urlaub?

Ja, klar! Ich brauche die Mischung. Wenn es ein Ort ist, an den man erstmal drei Tage reisen muss, dann lade ich gerne erstmal Akkus auf, lese Bücher lesen und esse gut. Aber danach geht auch wieder Action, sonst wäre es ja zu langweilig.

Das Interview führte Daniela Garrasi für Purestars.

Der Opiumrausch verlangte ihr alles ab (Focus Online)

Josefine Preuß in „Die Hebamme II“

In dem historischen TV-Drama „Die Hebamme II“ schlüpft Josefine Preuß erneut in die Rolle der Hebammenschülerin Gesa. Im Interview erklärt die Schauspielerin, was sie für ihren Part alles auf sich nehmen musste.
„Die Hebamme“ ist zurück - und damit auch Josefine Preuß (30, „Türkisch für Anfänger“). Die Schauspielerin mimt in der Fortsetzung erneut die Hebammenschülerin Gesa, sie raucht Opium und taucht ihre Hände in viel Blut. Was Preuß nach diesen Dreharbeiten zu „Die Hebamme II“ (16.2., 20.15 Uhr, Sat.1) jetzt noch schocken kann, das hat sie im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news verraten.

Hätten Sie die frühe Moderne gerne miterlebt?
Josefine Preuß: Auf gar keinen Fall! Ich bin froh, im Hier und Jetzt zu leben - und nicht mehr an den Fluss zu müssen, um Wäsche zu waschen. Aber für mich als Darstellerin ist es natürlich toll, mich in so eine Welt entführen zu lassen. Die Klamotten sind anders, man bewegt sich anders - das historische Set hat sich als Riesenabenteuerspielplatz erwiesen.

Sie verkörpern eine emanzipierte Frau: Wie emanzipiert sind Sie selbst?
Preuß: Jetzt, im 21. Jahrhundert, sollte Emanzipation gar kein Thema mehr sein. Wir haben eine Bundeskanzlerin, eine Verteidigungsministerin - wir sind gerade das emanzipierteste Land überhaupt. Jeder darf seine Meinung sagen, egal, welches Geschlecht, welche Herkunft oder welche Religion. Es ist eigentlich mal wieder an der Zeit, dass die Männer sich emanzipieren.

Wie gut können Sie sich mit ihrer Rolle identifizieren?
Preuß: Gar nicht. So handhabe ich es mit jeder meiner Rollen. Aber ich kann sagen, was mir an Gesa gefällt: Dass sie für ihr Recht kämpft bzw. sich dafür einsetzt, studieren zu dürfen.

Wie haben Sie nach einem Drehtag abgeschaltet?
Preuß: Das war kein Problem. Anders war es nach den Dreharbeiten zum ersten Teil des Films. Immerhin musste ich Studenten zusehen, wie sie mit gebutterten Fingern Tastbefunde bei den Gebärenden machen. Da habe ich mir schon gedacht: Zum Glück ist mein Frauenarzt nett.

Und was ist Ihnen während des Drehs für den zweiten Teil schwer gefallen?
Preuß: Mich für meiner Rolle in einen Opium-Rausch zu spielen. Davor hatte ich großen Respekt. Es ist immer eine größere Herausforderung, wenn man etwas im echten Leben noch nie gemacht hat.

Was machen Sie persönlich, um herunterzukommen?
Preuß: Jedenfalls kein Opium rauchen! Ich knalle mich entweder auf die Couch und gucke Netflix oder lese ein Buch oder treffe mich mit Freunden. Doch ich kann auch beim Staubsaugen abschalten.

Geben Sie mit ihrem neugewonnenem Wissen im Alltag an?
Preuß: Ja, ich kann die Einzelnaht, die fortlaufende Naht und wenn alles zu spät ist, auch die pathologische Sacknaht durchführen. Wenn irgendwer mal eine kleine Scherbe im Fuß hat: Ich mache laut der medizinischen Fachberatung sehr schöne Stiche und es bleibt definitiv keine Narbe zurück.

Was kann Sie jetzt noch schocken?
Preuß: Horrorfilme jedenfalls nicht. Da lache ich höchstens mal, wenn mir misslungene Spezialeffekte auffallen. Ich bin leider schon zu lange in der Branche unterwegs, um mein kritisches Auge zu verschließen.

Quelle: Focus Online

FOCUS (7/2016)


Berliner Kurier (16.2.16)

Bericht über Josefine Preuß im Berliner Kurier (16.2.2016)


 

MDR um 4 (16.2.16)

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/sendung635136_letter-M_zc-6932cf5d_zs-dea15b49.html
Josefine Preuß zu Gast bei MDR um 4

Sat.1 Frühstücksfernsehen (16.2.16)

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-die-hebamme-josefine-preuss-und-adrian-topol-clip
Josefine Preuß und Adrian Topol zu Gast im Frühstücksfernsehen bei Sat 1.

Münchner Merkur (16.2.)

Interview mit Josefine Preuß im Münchner Merkur (16.2.)

Gmünder Tagespost (16.2.16)

Interview mit Josefine Preuß aus der Gmünder Tagespost (16.2.2016)

Montag, 15. Februar 2016

DAS! (15.2.2016)

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/DAS-mit-Josefine-Preuss,dasx6928.html
Josefine Preuß zu Gast bei DAS! (15.2.2016)


Post von Josi

15.2.2016

Jetzt wirklich nur noch einmal schlafen!!!
"Die Hebamme II", morgen um 20.15Uhr, nur auf SAT1.









Südkurier (15.2.16)

Interview mit Josefine Preuß aus dem Südkurier vom 15.2.2016.

B.Z. am Sonntag (14.2.16)

Bericht aus der B.Z. am Sonntag mit Josefine Preuß. Ausgabe: Nr 44/2016

Mensch, Otto!

Josefine Preuß war am Sonntag, den 14.2.2016 zu Gast bei Bayern 3 in der Sendung "Mensch, Otto! - Stars am Sonntag". Die MP3 zum Nachhören gibt es zum Download, bei iTunes und bei Deezer.

Samstag, 13. Februar 2016

Frau mit Herz (8/2016)

Interview mit Josefine Preuß aus der Zeitschrift "Frau mit Herz" (8/2016)

Donnerstag, 11. Februar 2016

Bunte (7/2016)

Interview mit Josefine Preuß aus der BUNTE (7/2016)

IN (7/2016)

Interview mit Josefine Preuß aus der IN (7/2016)

Mittwoch, 10. Februar 2016

Dienstag, 9. Februar 2016

Hörspiel "Die Hebamme I + II"

Die original Hörspiele zu den TV-Filmen erscheinen im JUMBO Verlag mit den Stimmen der hochkarätigen Darsteller und Gabriele Libbach als Erzählerin.

http://www.jumboverlag.de/Die-Hebamme-I.-Das-Original-Hoerspiel-zum-Film/a_2555.html http://www.jumboverlag.de/Die-Hebamme-II.-Das-Original-Hoerspiel-zum-Film/a_2556.html

Montag, 8. Februar 2016

FILM NEWS Bayern (1/2016)

Interview mit Josefine Preuß aus der FILM NEWS Bayern (1/2016)

Samstag, 6. Februar 2016

Premiere "Die Hebamme 2", München

http://www.sat1bayern.de/news/20160204/filmpremiere-die-hebamme-ii/?s1b_share_src=fb
Premierenbericht von Sat1.Bayern

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/szene-muenchen-premiere-die-hebamme-2/
Premierenbericht von Szene München

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/1-die-hebamme-2-das-grosse-sat-1-event-clip
Premierenbericht aus dem SAT1-Frühstücksfernsehen










Die große Filmpremiere zu DIE HEBAMME II fand am 03.02.2016 in München im Gloria Filmpalast statt. Anwesend waren sämtliche Schauspieler und Crew des Filmes, sowie Regisseur Hannu Salonen und Schauspieler Star Josefine Preuß.
Fotos: Hannes Magerstadt, Sat 1