Donnerstag, 31. Dezember 2015

Post von Josi


31.12.2015

Ich düse jetzt zur Silvesterparty..
Rutscht gut rein und tut nichts, was ich nicht auch tun würde!
Und ein riesen Dankeschön an euch alle für die liebe Unterstützung immer.







Sonntag, 20. Dezember 2015

Abschied Stefan Raab (Focus Online)

Auszug aus einem Artikel von Focus Online:

Schauspielerin Josefine Preuß ist sich sicher: Raab hört nicht auf! „Er hört mit seiner täglichen Show TV Total auf, aber er ist und bleibt ein Fernsehmensch. Dem wird auch viel zu langweilig, wenn er aufhört. Er wird im Hintergrund eine Menge Fäden ziehen."


Hochzeit? Vielleicht. Kirchlich? Niemals. (SuperTV)

Artikel aus der SuperTV (Nr. 35/2015)

Ihr großes Liebesgeheimnis (Frau im Spiegel)

Interview aus der Frau im Spiegel (Nr. 37/2015)

Samstag, 19. Dezember 2015

Zur Vorbereitung habe ich viele Schweinebäuche zusammengenäht (Sat 1)

Sat1-Interview mit Josefine Preuß (Gesa Langwasser) zum neuen Film "Die Hebamme 2"

Der erste Teil des großen SAT.1-Events „Die Hebamme“ war mit 23 Prozent einer der erfolgreichsten Movies der letzten Jahre in SAT.1. Worin liegt Ihrer Meinung nach das Erfolgsgeheimnis dieses TV-Events?
Josefine Preuß: Wir haben eine spannende historische Geschichte einer jungen, starken und mutigen Frau, die ihren Weg geht, in ein sehr modernes Gewand gepackt und damit die Zuschauer berührt, sie zum Lachen, aber auch zum Weinen gebracht. Viele haben sich auch gegruselt. Genau das macht meiner Meinung nach gutes Unterhaltungsfernsehen aus: Es muss Emotion hervorrufen.

Lastet jetzt beim zweiten Teil ein besonderer Druck auf Ihnen?
Druck würde ich nicht sagen. Wir freuen uns einfach alle, dass der Film so gut angekommen ist und wir daher die Möglichkeit hatten, den zweiten Teil zu realisieren. Schon bei Teil 1 war alles sehr stimmig: die Geschichte, der Dreh, das Team, die Umgebung und wir waren damals schon alle der Meinung, dass es Potential für eine Fortsetzung gäbe, die noch mutiger, größer und bildgewaltiger sein könnte. Die Reaktion des Zuschauers hat uns in diesem Vorhaben dann nur bestärkt.

Der erste Teil basierte ja auf dem Roman von Kerstin Cantz, das zweite Buch ist fiktiv entwickelt worden. Konnten Sie eigene Ideen miteinbringen?
Wir haben mit Thorsten Wettcke einen herausragenden Drehbuchautor und ich war bei der Bucharbeit höchstens insofern involviert, dass ich sehr früh Drehbuchfassungen zum Lesen bekommen habe. Eigene Ideen hätte ich dann direkt beim Drehen einbringen können, aber bei Thorstens Vorlage war das nicht notwendig – das Buch war vollkommen rund und stimmig.

Wie gefällt Ihnen die Entwicklung Ihrer Figur und wie könnte Gesas Zukunft in „Die Hebamme III“ aussehen?
An Gesas Entwicklung gefällt mir, dass wir ihre Geschichte stetig weiter erzählen. Im ersten Teil geht sie aus ihrem kleinen Dorf Maulbach in die für sie große Welt nach Marburg. Jetzt geht sie in eine noch viel, viel größere Stadt, nach Wien – und dort prasselt alles neu über sie herein. Dieser zweite Teil ist auch ein Neuanfang: Gesa muss sich in Wien zurechtzufinden und hat das Ziel, als erste weibliche Studentin an der städtischen Klinik in Wien angenommen zu werden, daneben kann sie auch endlich wieder frei sein für die Liebe und erlebt eine neue Liebesgeschichte – alles an der Seite und mit der Unterstützung ihrer Freunde. Sollte es eine Fortsetzung geben, würde ich mir für Gesa wünschen, dass sie endlich in ihrem Berufsleben ankommt und ihr Ziel erreicht, Ärztin zu werden. Dann wäre die Sache rund und abgeschlossen.

Wie Sie schon sagen, spielt „Die Hebamme II“ in Wien. Was sind die größten Unterschiede im Setting?
Alles ist einfach noch größer, mit noch mehr genialer Ausstattung als im ersten Teil, sehr detailverliebt und detailgetreu. Jana Karen gehört in meinen Augen zu den besten Szenenbildnerinnen, die es gibt. Zum Beispiel gab es einen Drehtag in Prag, an dem wir den Prater nachgestellt haben: Die Ausstattung hatte einen riesigen Jahrmarkt einfach nachgebaut und wir hatten über hundert Komparsen und zahlreiche Pferdekutschen am Set. Ich stand da und dachte: „Ja, das ist Wien! Das ist der Prater 1810.“ Ich finde es wunderbar, wenn es gelingt, sich selbst und auch den Zuschauer in ein historische Epoche zurückzuversetzen.

Auch Kostüm und Maske tragen dazu bei, sich in eine bestimmte Zeit zurück- zuversetzen. Was empfinden Sie, wenn Sie in Kostüm und Maske in den Spiegel schauen?
Definitiv machen Kleider Leute. Das ist nicht nur bei uns Frauen so, sondern vor allem auch bei Männern. In „Die Hebamme II“ waren deren Kostüme noch viel aufwendiger als die der weiblichen Darstellerinnen, weil sie aus viel mehr Teilen bestanden. Kollegen, die morgens in der Jogginghose zum Set kamen, nahmen in ihren historischen Anzügen eine ganz andere Haltung ein.

Haben Sie zur Vorbereitung viel über diese Zeit recherchiert?
Ja, vor allem zum Thema Medizinhistorie. Wir hatten auch eine tolle Fachberaterin am Set, die uns die Geschichte der Geräte und ihre Handhabung sehr gut erklärte, um nicht typische Anfängerfehler zu machen, wie z.B. das Skalpell falsch zu halten. Außerdem habe ich in der Vorbereitung viele Schweinebäuche zusammengenäht, denn auch hier sollte natürlich alles echt aussehen: Eine kleine Wunde näht man zum Beispiel mit einer Einzelnaht, größere Wunden mit einer fortlaufenden Naht und wenn jemand schon mausetot ist, wendet man eine Sacknaht an, die bei mir wohl sehr schön aussieht. Unsere Beraterin jedenfalls meinte, bei mir würden nie Narben zurückbleiben. (lacht)

Als eine der ersten Frauen überhaupt darf Gesa an der Universität Wien Vorlesungen besuchen. Wie beurteilen Sie die Rolle der Frau zu dieser Zeit?
Zu dieser Zeit existierte ja noch das traditionelle Rollenbild: Die Männer gingen arbeiten, um die Familie zu ernähren, die Frauen blieben zuhause bei den Kindern. Gesa muss sich behaupten: Sie ist eine Frau mit einer mutigen Stimme, die diese auch erhebt und für ihr Recht kämpft.

Eine große Ausnahme für diese Zeit?
Eigentlich fing es hundert Jahre vorher mit Dorothea von Erxleben an, die ja wirklich die erste weibliche Studentin war. Sie studierte in Heidelberg und München. Ihre Geschichte war unsere historische Vorlage. Gesa beruft sich bei ihrem Vorstellungsgespräch bei Professor Gottschalk ebenfalls auf sie.

Der zweite Teil ist noch blutiger als der erste. Können Sie Blut sehen?
Ja, ich kann mein eigenes Blut sehen und Filmblut sowieso. Mit echten Blutlachen habe ich Gott sei Dank keine Erfahrung

Die Zeit um 1810 ist auch der Beginn alternativen Heilmethoden. Wie stehen Sie zur Schulmedizin bzw. zur Alternativmedizin?
Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Es gibt die Schulmedizin mit gutem Grund, da manchmal die Alternativmedizin nicht wirklich ausreicht. Wer seinen Körper kennt und auf ihn hört, weiß, was er braucht. Vieles kann man mit Naturmitteln heilen, aber auch nicht alles.

Wollten Sie schon immer Schauspielerin werden?
Ich hatte mir nie vorgenommen, Schauspielerin zu werden, irgendwann war das einfach so. Ich habe mit acht Jahren schon Theater gespielt, die ersten Filmangebote kamen dann mit elf. Es war ein Hobby neben der Schule. Richtig bewusst wurde mir erst mit „Türkisch für Anfänger“, dass ich wirklich Schauspielerin werden will. Ganz früher wollte ich Gerichtsmedizinerin werden, die ich ja jetzt auch spielen kann.

Für Ihre Rolle als „Die Pilgerin“ haben Sie sich damals die Haare abschneiden lassen. Wie weit würden Sie für eine gute Rolle gehen?
Alles, was äußerlich veränderlich ist, sehe ich nicht als Problem. Überhaupt kein Fan bin ich bei allem, was die Gesundheit beansprucht: zunehmen oder abnehmen zum Beispiel – da gibt’s auch genug andere Tricks. Keine Rolle ist es wert, seine eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

Montag, 14. Dezember 2015

Freitag, 11. Dezember 2015

Samstag, 14. November 2015

Fotoshooting Glampool

Josi beim Fotoshooting von Glampool.
© Michael Bernhard / GLAMPOOL



Freitag, 13. November 2015

Sonntag, 8. November 2015

Samstag, 7. November 2015

Post von Josi

Darf ich vorstellen: Anne Wolf!
Lieben Gruß vom Kameratest für ein neues Projekt.., mehr Infos in Kürze.

Montag, 5. Oktober 2015

Post von Josi

Nachsynchron für "Smaragdgrün"...

Mittwoch, 30. September 2015

Post von Josi


It's a wrap! "Die Hebamme II" ist abgedreht..
Ich bedanke mich bei unserem großartigen Team für eine wundervolle Zeit..

(© Fotografie: Bernhard Schir)





Sonntag, 27. September 2015

Montag, 21. September 2015

Mein Blind Date mit dem Leben

Ursprünglich war Josefine Preuß in der engeren Auswahl für die Rolle der Laura in "Mein Blind-Date mit dem Leben". Josi hatte aber bereist vorher einem anderen Projekt zugesagt.
Die Rolle wird jetzt von Anna Maria Mühe gespielt.

Samstag, 19. September 2015

Freitag, 4. September 2015

Donnerstag, 3. September 2015

Freitag, 28. August 2015

Single aus Überzeugung (Express)

Interview mit Josefine Preuß aus dem Express (28.8.2015)





Sie flirtet nie
Kesser Blick, klare Ansagen: Josefine Preuß ist zufrieden mit ihrem Single-Dasein.
Ihre Karriere liegt ihr am Herzen – die Männer weniger...
Für Erfolgsprojekte wie „Türkisch für Anfänger“ oder die „Lotta“-Reihe im ZDF brennt Josefine Preuß (29). Eine Beziehung würde da aktuell nur stören. Warum, erklärt der überzeugte Single im Interview – das eine Absage an die Liebe ist.
Ihr letzter Freund war Kollege Vinzenz Kiefer (36), von dem sie sich vor vier Jahren trennte. Seitdem steht bei der schönen Josefine ein Beziehungsstatus, von dem sie überzeugt ist: Single.
„Lass den da mal stehen“, erklärt sie. „Ich bin seit Jahren gut damit gefahren. Ich hab nicht viel außer meine vier Wände und meinen Inner-Circle um mich herum.“ Trotzdem vermisse sie nichts. Mit Vladimir Burlakov wird Josefine oft eine Beziehung nachgesagt. Aber sie sagt: „Er ist mein bester Freund.“

Sie wolle sich den Männern auch nicht unterordnen, betont der „Türkisch für Anfänger“-Star. „Ich hoffe, keine Frau muss in unserer Gesellschaft noch die Karriere für den Mann opfern. Ich hoffe, keiner wagt sich, ein Ultimatum zu stellen. Sonst ist es keine Beziehung auf Augenhöhe. Dann sollte man es lieber lassen.“
Und sie lässt es weiterhin. „Ich flirte auch nicht. Ich würde das gar nicht von normalen Gesprächen unterscheiden können. Aber die Männern siezen mich jetzt.“
Wie bitte?! Und wie fühlt sich das an? „Das ist voll lustig“, erklärt die Schauspielerin. Das ist mir in den letzten vier Wochen mehrmals passiert. Ich werde auf einmal gesiezt. Das ist schön. Ich bin jetzt ein paar Monate vor den 30. Mit 30 lasse ich mir auf jeden Fall ein „Sie“ auf die Stirn tätowieren.“
Einen neuen Freund findet man so aber auch nicht...

Von „Lotta“ bis zur „Hebamme“: Was sie anpackt, wird fortgesetzt
Zum Interview brachte Josefine auch zwei tolle Nachrichten mit: Sowohl die „Lotta“-Reihe (die nächste Folge „Lotta und das ewige Warum“ läuft am Dienstag) als auch ihren Erfolgsfilm „Die Hebamme“ setzt das ZDF fort. „Ich werde nach Tschechien fahren, da werden wir »Die Hebamme 2“ drehen“, erzählt Josefine. „Da war keine Fortsetzung geplant, aber der lief scheinbar so gut. Es gab noch ein paar verrückte Ideen, wir wollen die Geschichte weitererzählen.“
Was sie anpackt, wird fortgesetzt! Denn obwohl bei „Lotta“ jetzt erst der vierte Teil läuft, ist auch der fünfte schon abgedreht. „Wir hatten einen Vertrauensvorschuss vom Sender“, sagt Preuss.
Durchaus ungewöhnlich! „Man wartet ja im Normalfall eher die Quoten ab.“ Aber Josefine freut’s natürlich: „Jetzt darf’s bitte gerne so weiter gehen.“

Post von Josi

Noch genau eine Woche, dann ist "Lotta"-Time!!!
Habt alle einen schönen Abend..










Dienstag, 25. August 2015

Ich kann echt fies sein (stimme.de)

Interview mit Josefine Preuß von Stimme.de

Ein Gespräch mit Preuß über deren überraschend starke Abneigung gegenüber jeder Art von Chaos, über ihre Sturheit, Strenge, Unbelehrbarkeit und die Ablehnung einer Vorbildfunktion.
Von Erik Brandt-Höge

Josefine Preuß hat den Sprung vom "Türkisch für Anfänger"-Teenie-Star ins TV-Hauptprogramm längst geschafft. Ob in "Das Adlon. Eine Familiensaga", "Die Pilgerin" oder "Die Hebamme" - die 29-Jährige stellte ihr Potenzial für die ganz großen Produktionen bereits mehrfach unter Beweis. Auch die ZDF-Reihen-Hauptrolle der chaotischen "Lotta", einer jungen, herzlichen Mutter, ist mit Josefine Preuß passend besetzt. In der neuen Folge "Lotta & Das ewige Warum" (Donnerstag, 3. September, 20.15 Uhr, ZDF) wird Lottas Leben besonders durcheinandergewirbelt: Sie steht kurz vor dem Physikum, ihre Tochter braucht Zuwendung, und sie zieht auf Probe mit ihrem Freund zusammen.

teleschau: Frau Preuß, auf einer Skala von eins bis zehn: Für wie multitaskingfähig halten Sie sich?
Josefine Preuß: Ich gebe mir auf jeden Fall eine neun - und zwar eine gute!

teleschau: Wann haben Sie zuletzt zwei oder mehr Dinge gleichzeitig erledigt?
Preuß: Heute Morgen zum Beispiel. Alles lief sehr nach Plan und strukturiert ab - und da mussten dann auch ein paar Sachen gleichzeitig geschafft werden. Während ich zum Beispiel nach dem Aufstehen meinen Cranberry-Saft gemacht habe, habe ich schon Wasser aufgesetzt für einen Tee, damit der nach dem Duschen fertig ist. Trinken dann beim Anziehen. Alles war auf die Minute getimt. Sonst hätte ich meinen Zug verpasst.

teleschau: Ist das immer so bei Ihnen? Alles läuft nach Plan?
Preuß: Ja, ich muss sagen: Mein Leben ist schon sehr geordnet. Ich würde mich auch nicht wohlfühlen, wenn es anders wäre.

teleschau: Erlauben Sie sich auch mal ein kleines bisschen Strukturausbruch? Ein wenig Chaos?
Preuß: Doch - zwei Minuten am Tag (lacht). Mehr Chaos würde ich mir nicht erlauben.

teleschau: Erlauben Sie denn den Menschen in Ihrem Umfeld, chaotisch zu sein?
Preuß: Kommt drauf an. Ich kann es zum Beispiel überhaupt nicht leiden, wenn jemand irgendwo irgendetwas unnötig herumliegen lässt. Oder noch schlimmer: Unpünktlichkeit! Ich hasse Unpünktlichkeit.

teleschau: Woher kommt diese Strenge?
Preuß: Die wurde mir vorgelebt, es ist eine familiäre Prägung. Ich erwarte deshalb wahrscheinlich nicht nur bestimmte Dinge von mir selbst, sondern eben auch von anderen.

teleschau: Beruhigen Sie uns bitte: Irgendetwas muss es geben, was auch Sie nicht so perfekt hinkriegen - oder?
Preuß: Na klar, da gibt es viele Dinge. Ich bin zum Beispiel extrem ungeduldig. Und ich bin ein ziemlicher Dickkopf. Ich poche immer sehr auf mein Recht.

teleschau: Auch wenn Sie wissen, dass Sie nicht Recht haben?
Preuß: Auf jeden Fall (lacht). Die Menschen in meinem Umfeld wissen das zum Glück und können darüber lachen.

teleschau: Haben Sie ein Beispiel?
Preuß: Ich will es mal so erklären: Nehmen wir an, ich säße bei "Wer wird Millionär?" auf dem Ratestuhl und hätte gerade eine Antwort eingeloggt. Die ist dann aber falsch, angeblich, und eine andere Antwort ist schon grün unterlegt und wird damit als angeblich richtig angezeigt. Das würde ich nicht akzeptieren.

teleschau: Sie müssten den Ratestuhl aber verlassen!
Preuß: Das würde ich nicht machen (lacht).

teleschau: Sondern?
Preuß: Ich würde auf jeden Fall darauf beharren, dass nur meine Antwort die richtige ist. Ich bin wirklich extrem rechthaberisch und stur. Und schwer belehrbar!

teleschau: Sonst noch negative Eigenschaften?
Preuß: Ich kann echt fies sein (lacht).

teleschau: Inwiefern?
Preuß: Wenn ich jemanden nicht mag, passiert es schon mal, dass ich ihm gegenüber ganz ruhig werde und ihn einfach ignoriere. Quasi als stille Abstrafung. Und wenn es zu Konfliktsituationen kommt und die Emotionen hochkochen, bin ich nie diejenige, die auf den anderen zugehen würde, um sich zu vertragen. Ich warte immer erst mal ab, bis derjenige zu mir kommt und denke mir: Das wird sich schon klären, irgendwann kommt er schon zur Besinnung (lacht).

teleschau: Geht die Schlechte-Eigenschaften-Liste noch weiter?
Preuß: Ich rauche. (überlegt) Ich habe wirklich viele negative Eigenschaften ...

teleschau: Die Sie überraschend ehrlich beschreiben!
Preuß: Ja, und das ist wiederum eine positive Eigenschaft von mir: Ich sehe die Dinge durchaus klar und bin sehr selbstreflektiert. Und: Der Mensch, über den ich nach wie vor am meisten lachen kann, bin ich selbst.

teleschau: Bei all dem, was wir über Ihren Charakter nun wissen: Ist es sehr schlimm für sie, in die Rolle der chaotischen Lotta zu schlüpfen und ihr unstrukturiertes Leben zu leben?
Preuß: Erst mal muss ich ganz klar sagen: Ich liebe Lotta! Ich finde, sie ist eine extrem tolle Persönlichkeit, ich mag sie wirklich sehr. Aber sie zu spielen, ist tatsächlich manchmal etwas anstrengend (lacht). Weil sie so viel auf einmal schaffen muss, ist sie ständig auf Trab, alles muss immer sehr schnell gehen, Lotta läuft eigentlich mehr durch ihren Alltag, als dass sie geht.

teleschau: Die Multitaskingfähigkeit haben Sie immerhin gemeinsam.
Preuß: Stimmt - aber ich mache ein anderes Multitasking als Lotta, Gott sei Dank! Ich nehme mir im Vorfeld viel mehr Zeit für bestimmte Dinge als sie, plane einfach mehr und komme deshalb insgesamt auch entspannter durch den Tag.

teleschau: Bleibt also noch der Dickkopf, der sie beide verbindet.
Preuß: (lacht) Ja, irgendwie schon. Ach, aber Gegensätze ziehen sich ja auch an. Ich könnte mir gut vorstellen, mit jemandem wie Lotta im wahren Leben befreundet zu sein.

teleschau: Was Lotta außerdem besitzt, ist eine starke Angst vor festen Bindungen. Kennen Sie so was auch?
Preuß: Das ist auch ein großer Unterschied zwischen Lotta und mir. Lotta stürzt sich Hals über Kopf in Beziehungen, ich wiederum lasse mir mehr Zeit, mein Gegenüber besser kennenzulernen, um dann eine gefestigte Beziehung einzugehen.

teleschau: Lotta löst den inneren Konflikt, in dem sie mit ihrem Freund probeweise zusammenzieht.
Preuß: Was ich persönlich niemals tun würde! Das ist einfach typisch Lotta - und totaler Quatsch (lacht).

teleschau: An sich hat Lotta aber schon auch ein Stückweit Vorbildpotenzial für andere junge Frauen.
Preuß: Ja, weil sie beweist, dass man auch als junge Mutter eine Karriere haben kann. Lotta steht in ihrem Medizinstudium kurz vor ihrem Physikum, ist extrem fleißig und schafft es trotz allem Stress und dem zusätzlichen Chaos in ihrem Liebesleben, ihr Kind gut zu versorgen.

teleschau: Taugen Sie in Ihren Augen auch als Vorbild?
Preuß: Nein, ich will auch gar keins sein. Wobei: Es gibt Situationen, in denen ich mich schon auch wie ein Vorbild verhalte.

teleschau: In welchen Situationen?
Preuß: Mein Laster, das Rauchen, habe ich ja schon angesprochen. Heute Morgen, an der S-Bahn-Haltestelle, habe ich mir gerade eine Zigarette angesteckt, da kam so ein etwa 13-jähriger Junge auf mich zu und meinte: "Ey, haste mal 'ne Kippe?

teleschau: Was haben Sie geantwortet?
Preuß: Ich habe gesagt: "Ey' geht schon mal gar nicht - und eine Zigarette erst recht nicht!" Später dachte ich dann: Sehr gut, alles richtig gemacht!

Montag, 24. August 2015

Wir dürfen lachen (rtv)

Cover und rtv-Interview mit Josefine Preuß

Mit „Türkisch für Anfänger“ schrieb Josefine Preuß TV-Geschichte. Nach ernsten Rollen ist sie jetzt zum 5. Mal „Lotta“. Uns verriet sie, wie sie die Rolle sieht und warum wir Deutsche mehr Humor haben, als man glaubt.
Plötzlich ist sie beim "Du" - und es passt: Josefine Preuß ("Schloss Einstein", "Die Pilgerin", "Die Hebamme") ist im Interview nahbar und natürlich, charmant und deutlich.

"Ich hätt‘ sie gern als Freundin"
In "Lotta & das ewige Warum" sieht man Sie als junge Mutter, die sich zwischen Kind, Partner und Studium abstresst, dabei immer gut gelaunt ist und hinreißend aussieht. Ein Idealbild?
Josefine Preuß: Nein, ich hoffe nicht! Bitte! Nein, Lotta drehen wir ja nun schon seit über 5 Jahren, und wir verfolgen eine junge Frau auf dem Weg zum Erwachsenwerden … Das darf man nicht mit dem Zeigefinger sehen. Das ist einfach eine sehr charismatische Figur, die in jedem Teil der Filmreihe ihre Probleme hat und auch Probleme macht mit ihrem Helfersyndrom und damit allen auf den Sack geht. Im vierten Teil sehen wir sie beim Versuch, in einem spießigen Reihenhaus heile Familie zu spielen und zu proben. Dass das zum Scheitern verurteilt ist, ist klar, aber den Weg dahin wollen wir zeigen.

Sie sagen, Lotta sei charismatisch. Würde der Film ohne Josefine Preuß funktionieren?
Beim Casting damals waren auch andere Schauspielerinnen, und da gibt es bestimmt welche, die hätten das genauso – und anders gemacht. Aber ich bin natürlich verdammt froh, dass ich die Rolle spielen darf, weil mir die sehr ans Herz gewachsen ist. Ich mag sie. Sie ist schon ‘ne coole Lady. Ich hätt‘ sie gern als Freundin.

Würden Sie trotzdem etwas anders machen als Lotta?
Definitiv! Ich mach‘ auch alles anders. Ich werde nie zu Terminen RENNEN, weil ich unter Zeitdruck bin. Da bin ich viel zu sehr getimet und getaktet in meinem Tagesablauf. Ich bin Steinbock, ich könnte nie so viel Chaos haben und hoffen, dass alles gut wird. Ich brauch‘ schon ’nen Plan.

Die Lotta ist Ihnen ans Herz gewachsen. Es geht also weiter mit ihr?
Das find‘ ich so toll vom ZDF, dass wir so einen Vertrauensvorschuss bekommen haben, dass wir mittlerweile schon den 5. Teil abgedreht haben. Der kommt dann nächstes Jahr. Eigentlich ist es ja so: Man kuckt erst, wie so was läuft, kuckt auf die Einschaltquoten und Marktanteile … Aber ich glaube, Lotta ist auch beim ZDF ganz gern gesehen.

Könnte die Filmreihe Lotta sogar auf ihrem Weg bis zur Großmutter begleiten?
Das ist ja witzig! Wir haben schon drüber gesprochen. Die Filmreihe fing ja im Altenheim an, und in einer Drehpause hab‘ ich mit der Produzentin gejuxt, dass es doch eigentlich toll wäre, eine lebensbegleitende Rolle zu machen und Lottas Weg zu verfolgen, bis SIE im Altenheim ist. Das dauert zwar noch 50 Jahre, aber wir sind ja auf ‘nem guten Weg, mit fünf Teilen.

Können Sie die Figur Lotta mitentwickeln?
Jein … Wir haben gutbezahlte Fachkräfte (lacht), gute Drehbuchautoren. Mittlerweile hat fünf Geschichten derselbe Autor – Sebastian Orlac – geschrieben, der kennt mich jetzt einfach auch, und ich glaube, dass er, wenn er schreibt, im Hinterkopf eher mich sieht. Klar, wenn ich die ersten Fassungen lese, tauscht man sich aus, es gibt Drehbuchbesprechungen, und natürlich lass‘ ich auch Ideen einfließen. Aber ich übernehme jetzt nicht den Part des Schreibers. Dazu spiel‘ ich zu gerne!

Ein Blick zurück
Darf ich noch was zu „Türkisch für Anfänger“ fragen, oder nervt Sie das?
Nein, natürlich, fragen Sie! (lacht)

Wie sehen Sie heute den Erfolg der Serie? 

Ich bin ja großgeworden in dieser Serie, aber das liegt schon wieder zehn, elf Jahre zurück. Das ist Wahnsinn, wenn man diesen Zeitraum sieht. Ich fand es sehr, sehr mutig damals von der ARD, bzw. von Bora Dagtekin (Produzent, Anm. d. Red.), groß zu denken, auch, das Ganze fürs Kino zu adaptieren. Es war die erste deutsche Serie, die sich überhaupt auf die Leinwand gewagt hat. Es wurde dann der erfolgreichste deutsche Kinofilm 2012. Es war ein Riesen-Experiment, aber für uns alle gar nicht absehbar. Das hätte auch ganz anders laufen können. Aber schön, dass es so gelaufen ist, weil wir dadurch eine ganz andere mediale Präsenz bekommen haben und uns die Serie natürlich einiges ermöglicht hat – da darf ich wohl auch für die Kollegen sprechen. Ich habe die Serie geliebt und gemocht – das Multikulturelle, das politisch Unkorrekte mit echt krassen Texten manchmal (lacht). Es war ein mutiges Projekt, und dass es für alle aufging, ist wunderbar.

Das war ja ein Tabubruch damals …
Ja, und das war gut. Teilweise ist ja das Lachen in den Hälsen steckengeblieben, weil’s so bitterböse war. Aber wir Deutsche HABEN Humor, und das durften wir in dieser Serie auch zeigen.

Zicke oder Mäuschen, ernst oder heiter?
Noch weiter zurück: In „Schloss Einstein“ waren Sie ein eher negativer Charakter …
Negativ nicht mal. „Zicke“ würde ich sagen. Ich dachte immer: Prima, da bleibt mir ein bisschen Fanpost erspart, aber genau das Gegenteil war der Fall. Das war eine sehr beliebte Figur, die auch vom KIKA sehr groß aufgebaut wurde. Und ich hab‘ dann Fanpost bekommen, in der stand „Ich will so werden wie Anna!“ Und ich hab geschrieben: Bitte nicht! (lacht) Die Figur kam besser an als die grauen Mäuschen. Das ist sehr interessant zu beobachten.

Seitdem haben Sie zwar keine „grauen Mäuschen“ gespielt, aber doch überwiegend sympathische, „nette“ Charaktere. Macht’s mehr Spaß, die Zicke zu spielen?
Ich könnte nicht sagen, was mehr Spaß macht. Das Wichtigste für mich in meinem Job ist: So unterschiedlich wie möglich. „Türkisch für Anfänger“, dann die großen historischen Rollen in „Die Pilgerin“ und „Das Adlon“ – schön ist, wenn es sich überhaupt nicht gleicht. Das macht meinen Job aus.

Haben Sie nach den großen Rollen in den großen TV-Events überhaupt noch Lust auf Nebenrollen?
Definitiv!!! Das sag ich ja immer: Eine fein geschriebene, tolle Nebenrolle, in der man auch mal ausrasten darf, die auch im Gedächtnis bleibt durch prägnante Momente. Ich unterteile auch nie in Haupt- oder Nebenrollen. Das ist immer Ensemble! Jede Rolle ist für ein Projekt wichtig. Weil jede Rolle zum Erzählen der Geschichte beiträgt.

Und ernste und heitere Rollen – wie gewichten Sie da?
Der Wechsel ist wichtig. Gerade wenn man ein Drama gedreht hat, das ist schon eine schwere Dramatik, und die Stimmung am Set ist dann ein bisschen gedrückter, da liiiebe ich es, danach eine Pause zu haben und danach eine locker-leichte Komödie zu drehen. Das brauch ich dann für meinen Kopf, sonst würde ich irre werden in diesem Job.

Sie haben eine junge Ausstrahlung, wirken jünger, als Sie sind. Nervt das irgendwann?
(lacht) Ne, das hat mich eher genervt, als ich zwanzig, einundzwanzig war, wenn man sich sehr erwachsen vorkommt und den Ausweis zeigen muss. Aber mittlerweile finde ich das super. Mittlerweile ist das ein Kompliment. Ich werd‘ Anfang nächsten Jahres 30. Ich spinn mal weiter: Wenn ich mit 40 aussehe wie 30, ist das das Beste, was mir passieren kann. (lacht)
Lachen nicht vergessen!

In „Lotta & das ewige Warum“ scheint mir das Jugendliche manchmal einer chaplinesken Note zu weichen – etwa als sie in der Klinik aus Angst vor Entdeckung um die Ecke huschen …
Ja, gerade bei Komödie arbeite ich sehr gerne körperlich. Gerade wenn es eine Szene ist, in der  man nichts sagt, dann ist das, hm …– Slapstick ist zu viel gesagt, ich finde das ganz toll, wie du das ausgedrückt hast. Hoffentlich schreibst du das auch so …

Manchmal geht das im Film in Richtung Screwball …
Ja, mag ich sehr gerne.

Wird so ein leichter, „schneller“ Humor in Deutschland besser verstanden, als man denkt? Wird der deutsche Humor unterschätzt?
Ja, der wird total unterschätzt! Ich denke an „Heiter bis tödlich“ oder den „Tatortreiniger“ – wir haben guten, intelligenten, manchmal auch zynischen Humor. Das mag ich. Das können wir ruhig mehr zeigen. Wir dürfen ruhig über uns lachen, wir dürfen auch mal über unsere Geschichte lachen. Meine Generation und die danach – wir haben damit definitiv überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil – vieles kann man durch Humor auch besser verarbeiten, damit es im Gedächtnis bleibt. Aber wir dürfen lachen! Das dürfen wir einfach nicht vergessen.
Ein Blick nach vorn
Welche Rollen spielst du mit 40 oder 50?
Na, immer noch die jungen Mütter, hoffe ich. (lacht) Oder die ganz jungen Großmütter, mal kucken. Da mach‘ ich mir keinen Kopf. Ich weiß, es heißt immer in der Branche, dass es für Frauen schwer wird vom jungen Erwachsenen zum wirklich Erwachsenen, da bleiben die Rollen aus. Die Erfahrung hab‘ ich jetzt noch nicht gemacht. Es gibt in jedem Alter schöne Rollen und schöne Projekte. Aber da reden wir einfach drüber, wenn’s so weit ist und ich drei Jahre nichts mehr gedreht habe … (lacht)

Was eher nicht der Fall sein wird. Gibt’s konkrete Projekte?
Ja, ich bin ab kommender Woche in Tschechien, weil wir den zweiten Teil der „Hebamme“ drehen, worauf ich mich sehr freue. Im Oktober/November drehe ich einen Kinofilm. Darüber darf ich aber noch nichts sagen.

Wir sind gespannt. Hab‘ ich noch was Wichtiges vergessen?
Nö, alles gut. Die Leute sollen jetzt rausgehen und die Sonne genießen und am 3. September wieder vor dem Fernseher sitzen … (lacht)
Das Interview führte Matthias Roth

Samstag, 22. August 2015

BILD (22.8.2015)

Artikel aus der BILD (22.8.2015)

Bild + Funk (35 / 2015)

Josefine Preuß auf dem Cover der Zeitung Bild + Funk (Nr. 35, 2015).

Freitag, 21. August 2015

Bild Woche (35/2015)

Josefine Preuß in der "Bild Woche" (Nr. 35 / 20.8.2015)

Hotel Transsilvanien 2

Leider wird Josefine Preuß in "Hotel Transsilvanien 2" nicht mehr als Synchronsprecherin dabei sein. Palina Rojinski wird die Rolle der Mavis übernehmen, der zuvor Josi ihre Stimme lieh.

Donnerstag, 20. August 2015

Die Hebamme 2

Josefine Preuß ist wieder „Die Hebamme"
Dreharbeiten zur ORF/Sat.1-Fortsetzung mit u. a. Alicia von Rittberg, Johannes Nussbaum und Bernhard Schir in weiteren Rollen
Bis zu 604.000 Seherinnen und Seher folgten Jungschauspielerin Josefine Preuß im vergangenen Jahr ins 18. Jahrhundert, wo sie als ambitionierte junge Frau die Hebammenkunst erlernt und sich dabei erbarmungslos den Mühen, Gefahren und Vorurteilen der damaligen Zeit gestellt hat. Doch die Geschichte der titelgebenden "Hebamme" ist noch nicht zu Ende erzählt, denn der Kampf gegen die menschenunwürdigen Bedingungen ist ein langer. Und so steht Josefine Preuß seit Montag, dem 17. August 2015, und noch bis Anfang Oktober bereits für eine Fortsetzung am Set in Prag. Der Traum vom Medizinstudium in Wien ist zum Greifen nahe, bis erneut eine Reihe von Serienmorden die Stadt erschüttert. In weiteren Rollen des aufwendigen Historienthrillers spielen u. a. Alicia von Rittberg, die beiden "Vorstadtmänner" Johannes Nussbaum und Bernhard Schir sowie Sabrina Reiter und Adrian Topol. "Die Hebamme 2" ist eine auf Grundlage der Literaturverfilmung "Die Hebamme" eigenständig entwickelte Fortsetzung dieses ersten Teils. Regie führt Hannu Salonen nach einem Drehbuch von Thorsten Wettcke und Silja Clemens.

Inhalt:
Mehrere Jahre nach Gesas (Josefine Preuß) Ausbildung zur Hebamme in Marburg macht sich die junge Frau gemeinsam mit ihrer schwer an Schwindsucht erkrankten Cousine Luise (Genija Rykova), ihrer Freundin Lotte (Alicia von Rittberg) und Fuhrmann Pauli (Johannes Nussbaum) auf den Weg zum Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Dort lehrt und praktiziert Luises Vater, Professor Gottschalk (Bernhard Schir), als Dekan der medizinischen Fakultät. Obwohl der erfolgreiche Arzt Luise vor Jahren verstoßen hat, kann Gesa ihn überzeugen, seine Tochter zu behandeln. Mehr noch: Gottschalk ist beeindruckt von Gesas medizinischem Fachwissen und ihrer Hartnäckigkeit - und lässt sie tatsächlich als Gasthörerin an seinen Vorlesungen teilnehmen.
Gesas Glück scheint perfekt, als sich ihr Kommilitone Wilhelm (Adrian Topol) auf den ersten Blick in sie verliebt und die beiden einander näherkommen. Doch wie schon einmal schlägt das Schicksal in Gesas Leben erbarmungslos zu: Noch während sie den Tod eines geliebten Menschen verarbeiten muss, stoßen sie und Wilhelm in der Kanalisation des Allgemeinen Krankenhauses auf sechs furchtbar zugerichtete Frauenleichen, denen die Herzen bei lebendigem Leib fachmännisch entnommen wurden. Zu viel für Gesa, die versucht, die schrecklichen Bilder mit Rauschmitteln aus ihrem Kopf zu verbannen. Doch als sie am nächsten Tag blutverschmiert neben einer weiteren Frauenleiche zu sich kommt und sich an nichts mehr erinnern kann, keimt ein schrecklicher Verdacht in ihr auf.
 
+++ Produktion: Moovie GmbH +++ Produzenten: Oliver Berben, Jan Ehlert +++ Regie: Hannu Salonen +++ Drehbuch: Thorsten Wettcke und Silja Clemens +++ Kamera: Wolf Siegelmann+++ Redaktionsleitung SAT.1: Jochen Ketschau +++ Redaktion SAT.1: Jochen Ketschau +++ Drehzeit: 17. August bis voraussichtlich 1. Oktober 2015 +++ Drehort: Prag +++ Förderung: FilmFernsehFonds Bayern und Medienboard Berlin-Brandenburg +++

Samstag, 15. August 2015

Interview Thomas&Thomas

Offenes Interview von Thomas&Thomas mit „Türkisch für Anfänger“ – Star Josefine Preuß über ihre Sorgen und Ängste
Programmbezug: 3. September, „Lotta & das ewige Warum“, 20.15 Uhr, ZDF
Klein, aber oho! Sie misst „nur“ 1.55 Meter - aber Josefine Preuß (29) verfügt über Energie und Power wie eine Riesin. Seit 15 Jahren ist sie bereits als Schauspielerin aktiv. Ihre Rolle als Zicke in der Kinderreihe „Schloss Einstein“ machte sie populär. „Türkisch für Anfänger“, „Das Adlon“ oder „Die Pilgerin“ machten sie zum Star. Thomas&Thomas sprach mit ihr über ihre Familie sowie Sorgen und Ängste.
Interview folgt... 

Freitag, 14. August 2015

TV Today 18/2015

Josefine Preuß auf dem Cover der TV Today (18/2015).