Donnerstag, 31. Juli 2014

Post von Josi

Korsika ist geschafft.. Nun alles fertig machen zur Weiterreise nach Kroatien.
Dort genieß ich noch ein paar Urlaubstage, bevor wir uns dann bei den "Saphirblau" Premieren in Köln und München sehen..






  
 

Mittwoch, 30. Juli 2014

Ich werde oft anhand meines Dufts erkannt (IN)

Interview mit Josefine Preuß aus der IN (Nr. 32, 30.7.2014)

Dienstag, 29. Juli 2014

Alles muss raus - Eine Familie rechnet ab

Der Film unter dem Arbeitstitel "Die Abrechnung" wurde umbenannt in "Alles muss raus - Eine Familie
rechnet ab".

Inspiriert von wahren Begebenheiten, erzählt die Miniserie ALLES MUSS RAUS anhand eines fiktiven Einzelfalls vom persönlichen und wirtschaftlichen Überlebenskampf der Menschen am oberen und unteren Ende der Gesellschaft. Auf der einen Seite steht der Gründer einer Drogeriekette, MAX FABER (Robert Atzorn), dessen Familie nach außen eine einheitliche Front zu bilden scheint und im Innern immer mehr zerrüttet: Zwischen dem Patriarchen und seiner ehrgeizigen Tochter KERSTIN (Lisa Martinek) entbrennt ein erbitterter Kampf um die richtige Rettungsstrategie für das insolvente Familienunternehmen. Auf der anderen Seite stehen Tausende von Arbeitnehmern, die sich in ihrer Existenz bedroht sehen – hier repräsentiert von der jungen Drogerieangestellten JANINE (Josefine Preuß), die in jeder Lebenslage einen unerschütterlichen Optimismus bewahrt und sich dazu entschließt, für ihr Recht zu kämpfen. Die Folgen der „Faber-Pleite“ schüren einen sozialen Konflikt, der die unterschiedlichsten Menschen miteinander verbindet: Unternehmer, Banker, Politiker, Journalisten, Verkäuferinnen, Gewerkschafter, Sachbearbeiter und Hartz-IV-Empfänger. So wird die Geschichte vom Untergang eines Drogerie-Imperiums zum kontrastreichen Portrait einer Gesellschaft, in der die Schicksale und Möglichkeiten Einzelner eng miteinander verknüpft sind – doch zugleich Welten voneinander entfernt.

CAST
Max Faber: Robert Atzorn
Kerstin Faber: Lisa Martinek
 Janine Krause: Josefine Preuß
Frank Landers: Florian Lukas
 Henry Bergmann: Benjamin Sadler
Micha: Stefan Rudolf
Ingrid Faber: Imogen Kogge
Oskar Etsch: Barry Atsma
Richard Weißgerber: Anian Zollner
Marina: Heike Hanold-Lynch
Ben Lippmann: Stefan Konarske
Graf von Langmaak: Rainer Bock
Lotto Karl: Armin Rhode
Rita: Brigitte Böttrich

CREW
Produzent: Oliver Berben
Regie: Dror Zahavi
Redaktion: Caroline von Senden
Herstellungsleitung: Lutz Weidlich
Producer: Sarah Kirkegaard
Kamera: Gero Steffen
Drehbuch: Kai Hafemeister
 Produktionsleitung: Roman Gustke
Ausstattung: Gabrielle Wolff
Kostümbild: Riccarda Merten-Eicher
Maske: Winnie Mattheus, Babette Bröseke
Schnitt: Fritz Busse
Musik: Stefan Hansen
Casting: Anja Dihrberg

Samstag, 19. Juli 2014

7 Facts über Josi (Red-Carpet)

Josefine Preuß: 7 Facts über die Türkisch für Anfänger-Darstellerin
 
Sie ist jung, attraktiv und gefragter denn je: Josefine Preuß. Die Schauspielerin war jahrelang bekannt als Darstellerin und Moderatorin von Kinder-Fernsehformaten. Ihre Prominenz hat sie aber besonders ihrer Rolle als Lena Schneider in der Erfolgsserie "Türkisch für Anfänger" zu verdanken, in der sie an der Seite von Elyas M'Barek spielt. Wir verraten Ihnen 7 spannende Facts über Josefine Preuß, die Sie garantiert zum Staunen bringen werden.

1. Bevor ihr Interesse an der Schauspielerei geweckt wurde, steuerte Josefine Preuß im Alter von zehn Jahren eine kurze sportliche Laufbahn an. Sie wurde sogar Brandenburgische Meisterin in Sportgymnastik.

2. Josefine Preuß' Traummann muss Humor haben, sagte die "Türkisch für Anfänger" gegenüber "M-Lifestyle". Sie selbst wuchs mit einer sehr sarkastischen Mutter und einem sehr zynischen Vater auf und liebt daher diese Arten von Humor.

3. In einem Interview mit "M-Lifestyle" gesteht  Josefine Preuß ein großer Karaoke-Fan zu sein. Am liebsten singt sie "Son Of A Preacher Man" von Dusty Springfield und Herbert Grönemeyers "Männer".

4. Laut "Gala.de" hatte Josefine Preuß als Teenager keine typischen Boygroup-Poster im Zimmer hängen, sondern ein einziges Plakat über ihrem Bett, und zwar von Klaus Kinski. Sie bezeichnet es als "Mona-Lisa-Effekt".

5. Josefine Preuß' Traumrolle? Sie möchte jemanden darstellen, der eine körperliche Beeinträchtigung hat. Das verriet die junge Schauspielerin im Gespräch mit "Gala".

6. In einem "fanclub.dfb.de"-Interview gesteht Josefine Preuß, dass sie ein Fan des 1. FC Union Berlin ist.

7. Josefine Preuß hat bis heute den Leitspruch und den Rat ihrer Eltern im Kopf: "Rückgrat beginnt im Kopf", erzählt sie "Gala". Ihre Eltern prädigen ihr bis heute, sich bodenständig zu verhalten. "Pass auf dich auf und bleib dir treu. Wir haben keine Lust dich irgendwann zu Kaffee und Kuchen zu empfangen und zu denken: Huch, wer ist denn das?" Diesen Spruch ihrer Eltern hat die Schauspielerin nicht vergessen.

Quelle: Red-Carpets

Samstag, 5. Juli 2014

Ich bin langweilig und faul

Interview von M-Lifestyle mit Josefine Preuß


Die gefragte Schauspielerin („Das Adlon. Eine Familiensaga“, „Die Hebamme", Foto) mag's heftig-deftig. Mit Kraftausdrücken schmeißt sie beim Interview mit Aleksandra Majzlic nur so um sich: Sie will mal in einer Nebenrolle „auf die Kacke“ hauen und mag Kollegen der Kategorie „coole Sau“. Und sie schildert ihre Lust, einem Theaterregisseur den „Kopf abzuhacken“. Aber die Berlinerin schlägt auch sanfte Töne an, wenn sie beispielsweise von ihrem jüngsten Verehrer schwärmt.

ML: Planen Sie eigentlich Ihre berufliche Laufbahn?
Josefine Preuss: Mich zieht's nicht nach Hollywood, mich zieht's nicht nach Bollywood, solange ich hier so schöne Projekt habe, ist alles wunderbar. Das klingt jetzt nüchtern: Ich bin gerne Auftragsschauspielerin. Ich bin immer wieder gespannt, was ich für Bücher nach Hause geschickt bekomme. Und nach den vielen Hauptrollen, fände ich eine kleine feine Nebenrolle bombig. Da könnte ich mal richtig ausrasten, mal richtig auf die Kacke hauen.

ML: Toben Sie selbst auch, wenn sie etwas auf die Palme bringt?
Josefine Preuss: Nein, da werde ich eher ganz ruhig. Wenn mich ein Mensch enttäuscht, dann habe ich eine ganz schlechte Charaktereigenschaft: Dann strafe ich ihn mit Ignoranz.

ML: Welche Menschen nerven Sie?
Josefine Preuss: Die illoyal sind, die nicht zu ihrem Wort stehen, also einfach Leute, die keine Eier in den Hosen haben.

ML: Verkörpern Sie lieber Menschen, die Ihnen im Charakter ähnlich sind oder die ganz anders sind als Sie?
Josefine Preuss: Am liebsten mag ich Rollen, die möglichst weit weg von der privaten Josefine sind.

ML: Und wie ist die private Josefine?
Josefine Preuss: Ich bin langweilig und faul. Wer mich zu Hause sieht, auf dem Sofa, DVD rein, Pizza bestellen, kommt nie im Leben darauf, dass ich eine Darstellerin bin. Gut, dass ich meinen Ernährer und Döner-Lieferanten habe, meinen besten Freund, meinen Schatzibär: Vladimir Burlakow. Er spielt ja auch mit in „Die Hebamme“.

ML: Ergeben sich am Set für Sie oft Freundschaften?
Josefine Preuss: Nach jedem Projekt bleibe ich mit zwei oder drei Leuten in Kontakt. Nach „Die Hebamme“ ist es Alicia von Rittberg, eine coole Sau. 

ML: Sie stehen ja auf Karaoke. Welche Lieder singen Sie denn am liebsten? 
Josefine Preuss: Zwei Songs sind immer dabei: „Son Of A Preacher Man“ von Dusty Springfield und Herbert Grönemeyers „Männer“. Das kriegt so eine ganz andere Bedeutung, wenn das eine Frau singt. Aber ich werde keine singende Schauspielerin oder schauspielernde Sängerin.

ML: Hätten Sie mal wieder Lust auf der Bühne zu stehen? Mit dem Theater hat ja für Sie alles angefangen …
Josefine Preuss: Ja, ich habe schon Angebote gehabt, aber die habe ich abgelehnt, weil das Stück nicht so toll war. Generell ist Theater eine ganz andere Nummer, die Probenarbeit ist sehr intensiv.  Manchmal will man dem Regisseur am liebsten den Kopf abhacken. Aber das Schöne ist, dass man vor dem Publikum die Entwicklung einer Rolle ganz anders durchmacht.

ML: Werden Sie eigentlich auf der Straße erkannt?
Josefine Preuss: Ich bin so kurz, da gucken die meisten darüber hinweg (lacht). Wenn mich aber jemand anspricht, fasse ich das als Kompliment auf, denn das würde ja keiner machen, der mich scheiße findet. Es ist so süß, wenn kleine Mädels ein Autogramm wollen und dann zittern, wenn man sie in den Arm nimmt.

ML: Kriegen Sie auch Post von Verehrern?
Josefine Preuss: Ja! Ein Siebenjähriger hat mir einen Heiratsantrag gemacht. Das war der süßeste Brief, den ich je bekommen habe. Die Mama hat ihn im Namen von dem Jungen geschrieben. Denn er war sich unsicher, ob ich seine Sauklaue lesen kann. Ganz süß! Er fragte, ob ich warten würde, bis er 16 wäre. Und ob ich ihn dann später auch mal heiraten würden. Meine Antwort lautete: Klar! Er ist 21 Jahre jünger als ich, aber das ist kein Hindernis. Wo die Liebe hinfällt (lacht)

ML: Sie haben also keinen bestimmten Männertyp?
Josefine Preuss: Nein! Wenn man meine Exfreunde in eine Reihe stellt, gleicht keiner dem anderen. Was sie gemeinsam haben, ist allerdings ihr Humor. Ich bin mit einer sehr sarkastischen Mutter und einem sehr zynischen Vater aufgewachsen. Diese Arten von Humor liebe ich. Und wenn das ein Mann mitbringt, dann hat er bei mir schon gewonnen. 

Am 5. Juni 2014, haben die Dreharbeiten zu einem weiteren Film der Lotta-Reihe im ZDF begonnen. In Berlin und Halle stehen Josefine Preuß als Lotta Brinkhammer sowie Golo Euler, Bernhard Piesk, Frank Röth, Fanny Stavjanik, Branko Samarovski, Hans-Werner Meyer und andere vor der Kamera. Sebastian Orlac schrieb erneut das Drehbuch, Regie führt Joseph Orr. In der neuen Folge mit dem Arbeitstitel „Lotta & das ewige Warum" erprobt Lotta nach bestandenem Physikum ein eigenes Familienleben. Nachdem sie allen bewiesen hat, dass Kind und Studium einander nicht ausschließen, muss sich die Titelheldin nun existentiellen Fragen des Lebens stellen.

Freitag, 4. Juli 2014

Cover TV Media

Josefine Preuß auf dem Cover der TV Media, Nr. 28/2014

Donnerstag, 3. Juli 2014

Post von Josi

Nachricht von Carol Schuler:
Das lotta-team ist ready! SCHLAAAAND!!








Mittwoch, 2. Juli 2014

Premiere "Saphirblau"

Die Zeitreise geht weiter: SAPHIRBLAU feiert seine Kinopremiere in Köln, München und Leipzig

München, 02.07.2014 - Das Warten hat ein Ende! SAPHIRBLAU, der zweite Teil der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier, kommt endlich in die Kinos. Und davor wird groß Premiere gefeiert und zwar gleich in drei Städten. Das Schönste ist, die Fans können dabei sein, denn für alle Premieren kann man auch Tickets an der Kinokasse oder online erwerben:

11. August 2014: Deutschlandpremiere im Cinedom in Köln (Mediapark 1, 50670 Köln), www.cinedom.de
12. August 2014: Premiere im Mathäser Filmpalast in München (Bayerstr. 3-5, 80336 München), www.mathaeser.de
13. August 2014: Premiere im Cinestar in Leipzig (Petersstr. 44, 04109 Leipzig), www.cinestar.de

Die Premieren finden in Anwesenheit der Hauptdarsteller Jannis Niewöhner und Maria Ehrich sowie der Regisseure Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde statt. Zahlreiche weitere Darsteller wie zum Beispiel Josefine Preuß, Veronica Ferres, Kostja Ullmann, Florian Bartholomäi, Laura Berlin und Autorin Kerstin Gier haben sich ebenfalls angekündigt. Seid also dabei, wenn die Stars über den saphirblauen Teppich schreiten und sichert euch gleich eure Tickets bei den Kinos oder über eines der zahlreichen Gewinnspiele, die in den nächsten Tagen und Wochen stattfinden werden.

Danach geht es für die Zeitreisenden dann auf große Kinotour, welche sie durch über 20 Städte deutschlandweit führen wird, Kinostart: 14. August 2014.