Donnerstag, 27. Februar 2014

Die Abrechnung

Im Jahr 2014 dreht Josefine Preuß für den ZDF-Zweiteiler "Die Abrechnung".
„Die Abrechnung“ – Dror Zahavi dreht Zweiteiler mit Top-Besetzung für das ZDF

Foto: Florian Lukas, Regisseur Dror Zahavi, und Josefine Preuß (ZDF/Hans Joachim Pfeiffer)

In Berlin fiel am Dienstag, 25. Februar 2014, die erste Klappe für "Die Abrechnung“, ein zweiteiliges Gesellschafts- und Familiendrama über den Zusammenbruch eines Drogerie-Imperiums. Mit dieser unkonventionell und multiperspektivisch erzählten Produktion setzen das ZDF und Produzent Oliver Berben (MOOVIE – the art of entertainment) ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Zur prominenten Besetzung des Ensemblefilms gehören Robert Atzorn, Lisa Martinek, Josefine Preuß, Florian Lukas, Benjamin Sadler und Armin Rohde. Inszeniert wird der Film von Dror Zahavi ("Und alle haben geschwiegen") nach einem Drehbuch von Kai Hafemeister. 
Inspiriert von wahren Begebenheiten wie der Schlecker-Pleite und anderen Insolvenz-Skandalen der vergangenen Jahre, erzählt "Die Abrechnung" anhand eines fiktiven Einzelfalls vom persönlichen und wirtschaftlichen Überlebenskampf der Menschen am oberen und unteren Ende der Gesellschaft. Auf der einen Seite steht der vermögende Firmengründer Max Faber (Robert Atzorn) mit seiner Familie, die nach außen eine einheitliche Front zu bilden scheint und doch im Innern immer mehr zerrüttet: Zwischen dem Patriarchen und seiner ehrgeizigen Tochter Kerstin (Lisa Martinek) entbrennt ein erbitterter Kampf um die richtige Rettungsstrategie. Auf der anderen Seite stehen Tausende von Arbeitnehmerinnen, die sich in ihrer Existenz bedroht sehen – hier repräsentiert von der jungen Verkäuferin Janine (Josefine Preuß), die wider besseren Wissens in jeder Lebenslage einen unerschütterlichen Optimismus bewahrt und sich dazu entschließt, für ihr Recht zu kämpfen. Die Folgen der Pleite schüren einen sozialen Konflikt, der die unterschiedlichsten Menschen miteinander verbindet.
"Die Abrechnung" ist eine Produktion der Berliner Produktionsfirma MOOVIE – the art of entertainment für das ZDF. Produzent ist Oliver Berben, Producerin Sarah Kirkegaard, die Kamera führt Gero Steffen. Die Redaktion beim ZDF haben Caroline von Senden und Katharina Dufner. Gedreht wird bis Ende April 2014 an verschiedenen Schauplätzen in Berlin und Umgebung. Ausgestrahlt wird der Zweiteiler voraussichtlich im Herbst dieses Jahres.

2 x 90 Minuten
Buch: Kai Hafemeister
Regie: Dror Zahavi
Produktion: Oliver Berben, Moovie The Art Of Entertainment
Drehbeginn: Februar 2014
Kamera: Gero Steffen
Casting: Anja Dihrberg
Musik: Stefan Hansen
Komparsen: Agentur Mechthild Olliges
Schauspieler u.a.: Florian Lukas, Heike Hanold Lynch, Robert Atzorn, Matthias Komm, Lisa Martinkek

Die Hebamme - Interview mit Josefine Preuß (Sat 1)

"Dank dieser Anfänge der Forschung verfügen wir heute über ein sehr großes medizinisches Wissen.“
Im Sat 1-Interview: Josefine Preuß

Rollen in "Das Adlon", "Die Pilgerin", jetzt "Die Hebamme" — was fasziniert Sie an historischen Stoffen und Kostümfilmen?
Josefine Preuß: "Das Reizvolle für mich ist diese uns unbekannte Epoche. Man darf sich in aufwendigen Sets und in originalgetreuen Kostümen auf eine Zeitreise begeben. Auch die Anwendung anderer Umgangsformen und die nicht moderne Sprache machen die Darstellung einer Figur in einem historischen Film für mich immer wieder interessant."

Sind Sie erstaunt oder erschrocken über die medizinischen Fortschritte und Methoden dieser Zeit?
Josefine Preuß: "Ich bin mir bewusst, dass wir nur Dank dieser Anfänge der Forschung mit leider auch menschenunwürdigen Versuchen heute über ein sehr großes medizinisches Wissen verfügen."

Wie haben Sie sich auf die Rolle als Hebammenschülerin Gesa vorbereitet?
Josefine Preuß:  "Ich habe mich natürlich viel mit dem Beruf der Hebamme auseinandergesetzt. Neben Gesprächen mit ausgebildeten Hebammen habe ich mich mit entsprechender Literatur befasst. Zum Beispiel das "Hebammenbuch" von Marie Louise Bourgeois aus dem Jahr 1608 oder das Werk "Kurze, jedoch hinlängliche und gründliche Anweisung Christlicher Hebammen" von Barbara Widenmannin von 1735 waren sehr hilfreich, um eine genaue Vorstellung über die Arbeit der Hebammen und der Geburtenlehre zu bekommen. Auch hatte die Produktion eine erfahrene Hebamme, Frau Monika Brumen (Danke!), engagiert. Sie stand uns jeden Drehtag mit Rat und Hilfe zur Seite."

Gesa ist stark, dennoch ehrfürchtig und fast schon demütig vor Obrigkeiten. Was hat Sie an der Rolle fasziniert?
Josefine Preuß: "Die Figur der Gesa macht eine unglaubliche Entwicklung durch. Sie ist eine mutige junge Frau, die nach dem Tod ihrer geliebten Mutter, anfangs viel zu naiv, in die Stadt Marburg geht um den Beruf der Hebamme zu erlernen. Sie erfährt in ihrer Zeit im Gebärhaus jede positive und negative Emotion eigentlich zum allerersten Mal in ihrem Leben, sei es die Bestürzung über den Umgang Professor Kilians mit den Patientinnen, die Freundschaft mit Lotte, die Aufklärung des Familienhintergrundes und natürlich die erste große Liebe. Von Kindesbeinen an wollte Gesa Hebamme werden und setzt alles daran, sich diesen Traum zu erfüllen."

Was war als Kind Ihr Traumberuf?
Josefine Preuß: "Als Kind hatte ich einige Interessen, zum Beispiel Archäologie und ja, auch Gerichtsmedizin. Und genau das mag ich an meinem jetzigen Beruf, denn ich kann noch alles werden."

Dr. Heusers Arbeitsplatz ähnelt einem Gruselkabinett. Wie fühlt man sich in einer solchen Kulisse?
Josefine Preuß: "Bei diesem Projekt muss man wirklich die Leistung unseres Art-Departments hervorheben und loben. Die Ausstatter und Requisiteure haben unglaubliche Arbeit geleistet, indem sie uns in detailreichen und aufwendigen Sets haben agieren lassen. Gerade im Falle des 'Gruselkabinetts', da war das Unbehagen und Unwohlsein nicht immer gespielt."

Montag, 24. Februar 2014

Anatomie des Schreckens (TV Movie)

In der TV Movie (Nr. 25, 2013) gab es einen Setbericht zum Dreh von "Die Hebamme"
Darin Oliver Berben über Josefine Preuß: "Josefine ist für mich die Idealbesetzung. Sie ist zäh, immer top vorbereitet, zieht in jeder Rolle und in jeder Szene voll durch."
Dazu Josefine: "Auch mit Oliver Berben habe ich schon weitere Projekte in Planung. Ich schätze ihn und verlasse mich auf sein Gespür für großartige Geschichten."

Freitag, 21. Februar 2014

Josefine, wo kommen die vielen Haare her?

Nachrichten aus der BILD:

„Die Hebamme“
Josefine, wo kommen die vielen Haare her?
Von Miriam Kaefert

Josefine Preuß (28) im „Hyatt“: „Privat bin ich eine Couchpotato“, sagt sie
Foto: Lars Berg
 
Hamburg – Haare ab – Haare wieder dran! Für ihre Rolle in „Die Pilgerin“ trennte sich Josefine Preuß (28) von ihrer roten Matte. Donnerstag stellte die zarte Potsdamerin ihren neuen Film „Die Hebamme“ vor – und die Mähne ist wieder dran! Wunderwuchsmittel? Nö!
„Für einen Dreh trage ich Extensions. Furchtbar! Das pikst und juckt. Würde ich freiwillig nicht machen!“
Völlig freiwillig kommt sie aber nach Hamburg: „Ich liebe die Landungsbrücken und das Nieselwetter!“

Der neue Film von Josefine Preuß – „Die Hebamme“ – läuft am 25. März auf Sat 1.

Mittwoch, 12. Februar 2014

Fotos "Die Hebamme"

Backstagefotos und Szenenbilder zum Film "Die Hebamme" mit Josefine Preuß.
Ausstrahlung am 25.3.2014, 20:15 Uhr, Sat 1
Fotos: © SAT.1 Jiri Hanzl

Dienstag, 11. Februar 2014

Nie wieder Comedy! (Alster Magazin)

Im Alstertal-Magazin (Nr. 12/2013) gibt es ein Interview mit Josefine Preuß.


Montag, 10. Februar 2014

Bodycheck

Im März 2014 sollte Josefine Preuß für die Kino-Komödie "Bodycheck" vor der Kamera stehen.
Nach neuesten Meldungen ruht das Projekt bzw. wurde eingestellt.

Inhalt:
Der Eishockey-Club Miesbach kämpft mit dem sportlichen und finanziellen Ruin. Als die erfolgreiche TV-Producerin Nina bei einem Heimatbesuch von der Misere des Clubs erfährt, nimmt sie die Herausforderung an und wird Managerin der „Miesbacher Gämsen“. Mit einem überzeugenden Konzept kämpft sie gegen Vorurteile und ganze Horden Testosteron-gesteuerter Machos, um ihren Heimatverein zu retten und zu beweisen, was in ihr steckt.

Produktionsfirma: Bavaria Pictures GmbH
Produzent: Stephan Bechtle
Regie: Holger Haase
Drehbuch: Thomas Bahmann, Ralf Hertwig, Doron Wisotzky
Schauspieler u.a.: Tom Beck, Sandra Borgmann, Nini Petri, Siegfried Rauch
Verleih: Concorde

Berlinale 2014

Josefine Preuß war zu Gast auf der 64. Berlinale in Berlin.
Auf dem ersten Bild mit Jasmin Tabatab auf der Bunte & BMW Festival Night 2014 Humboldt im Carre.
Foto 2-3 bei der Diesel & Constantin Film Cocktail Reception.
Foto 4-5, 16-17 auf der BILD Place to B Party im Grill Royal.
Ab Foto 12 auf der Medienboard Berlin-Brandenburg reception mit Aylin Tezel, Vladimir Burlakov, Robert Stadlober, Ludwig Trepte und David Kross.

Keine Frage: Das erste Berlinale-Wochenende ist das härteste. Innerhalb der ersten Tage locken zahlreiche Partys, Events und natürlich Premieren die Stars in die Szene-Locations der Hauptstadt. Und für die Schauspieler bedeutet das, dass sie von Event zu Event eilen müssen. Entsprechend hoch ist der Stressfaktor, wenn auch aus schönem Anlass, auch heute Abend. Die Stars, die im Laufe der Nacht über den Red Carpet der vierten Bunte & BMW Festival Night schreiten, betreiben zurzeit extremes Party-Hopping. Das weiß jedenfalls Josefine Preuß (in Hugo Boss) kurz vor verlassen der Party zu berichten: "In diesem Jahr ist es wirklich extrem: Alle Events finden am ersten Wochenende statt."
Quelle: Elle

Vladimir Burlakov und Josefine Preuß waren auf der Berlinale 2014 das Red Carpet-Duo schlechthin. Die beiden Schauspieler zeigten sich in makellosen Outfits und schürten erneut Liebesgerüchte – Gerüchte, die einst sehr real waren, dann dementiert wurden, zwischenzeitlich in Richtung Hochzeit gingen und nun wieder angeheizt werden!...
Quelle: Look der Stars



Foto 1: Hubert Burda Media; 2+3: Clemens Bilan; 4+5: API; 6+16+17: AEDT; 7+8: Andreas Suhr; 9-11: Future Image; 18: Getty Images; 19: Medienboard; 20: Granini's Welt; 21: Look der Stars