Samstag, 26. Oktober 2013

Stardoll

Vor kurzem wurde Josefine Preuß bei Stardoll hinzugefügt. Stardoll ist ein Dress up Spiel für Mädchen, bei dem sie Promis und sich selber mit den neuesten Trends stylen können.


Freitag, 25. Oktober 2013

Post von Josi

25.10.13

Auf geht's ins Wochenende.. Liebe Grüße von Johannes Nussbaum, Alicia Rittberg und mir vom 'Hebamme' Set..



Mittwoch, 23. Oktober 2013

WAZ - Drehbericht "Die Hebamme"


Sat.1 dreht mit "Die Hebamme" einen Thriller um Geburt und Tod
Die Schauspielerin Josefine Preuß schlüpft für Sat.1 in die Rolle einer Hebamme des 18. Jahrhunderts.

Prag. In Prag laufen die Dreharbeiten für den Historien-Thriller "Die Hebamme". Josefine Preuß spielt die angehende Hebamme Gesa. Im Marburg des 18. Jahrhunderts kämpft sie gegen den menschenunwürdigen Umgang mit Schwangeren - und findet eine Liebe.

Hinter einem eisenbeschlagenen Tor in der Prager Altstadt verbirgt sich scheinbar das Grauen: Mediziner zerlegen unter Kerzenlicht Leichen, während im angeschlossenen Gebärhaus Kinder ohne Narkose mit der Zange entbunden werden. Es ist der Drehort für den Spielfilm-Thriller "Die Hebamme", der nächstes Jahr bei Sat.1 zu sehen sein wird.

Es geht um die junge Gesa, die im Marburg des 18. Jahrhunderts die Hebammen-Kunst erlernen will. Doch was sie im Gebärhaus der Stadt erleben muss, schockiert sie. Ohne Rücksicht auf die Schwangeren unterrichtet Professor Kilian dort seine Medizinstudenten am lebenden Objekt. Die Methoden sind zum Teil brutal, die Medizin ist noch ganz am Anfang.


Ein Schnellkurs in Geburtshilfe
Für Schauspielerin Josefine Preuß, die Gesa verkörpert, sind die Dreharbeiten ein wenig wie ein Schnellkurs in Geburtshilfe. "Leben auf die Welt zu holen, ist gar nicht einfach", stellt Preuß fest. Eine echte Hebamme mit 27 Jahren Berufserfahrung sorgt dafür, dass jede Bewegung sitzt. Die Geburtsszenen beschreibt Preuß als eine besondere Herausforderung, denn die Kinder im Film kämen nicht immer gesund oder lebend auf die Welt.

Weil es in den alten Gemäuern kalt ist, hält sich die zierliche 27-Jährige in den Drehpausen eine Wärmeflasche an den Bauch. Gedreht wird in einer früheren Brauerei, die seit Jahrzehnten zerfällt. Die Originalkulisse passe perfekt zu dem historischen Film, meint Preuß. Tatsächlich haben die Bühnenbildner ganze Arbeit geleistet: Aus Wohnräumen wurden bürgerliche Salons, aus Lagerräumen für Bierfässer im Keller ein Verlies. In der Anatomie-Sammlung lassen eingelegte "Kuriositäten" einen Schauer über den Rücken fahren.


Viele Frauen mit Silikonbäuchen am Set
Zwischen Frauen mit Silikon-Bäuchen und schreiendem Setpersonal stolziert der Schauspieler Andreas Pietschmann mit Frack und Zylinder durch den Hinterhof in der Nähe der berühmten Karlsbrücke. Er spielt den Anatomie-Gelehrten Clemens Heuser, in den sich die Hebammenschülerin Gesa verliebt, als sie eigentlich schon alles hinwerfen will. Pietschmann kommt aus der Maske, wo man seine sonnengebräunte Haut in einen Porzellan-Teint verwandelt hat.


Er ist begeistert von der Prager Altstadt mit ihren malerischen Kopfsteinpflaster-Gassen. "Es ist ein Exterieur, das uns alle belebt und inspiriert", meint Pietschmann. Es fühle sich an, als ob man den ganzen Tag durch ein Museum laufe. Das Ambiente der "goldenen Stadt" helfe dabei, sich in die historische Rolle einzufühlen.
Es entspinnt sich eine spannende Kriminalgeschichte

Anders als der gleichnamige Roman-Bestseller von Kerstin Cantz ist die Verfilmung zuvorderst ein Thriller. Denn ausgehend von den Leichen, die der Marburger Anatom Heuser seziert und untersucht, entspinnt sich eine spannende Kriminalgeschichte. Für Aufklärung soll der Stadtrichter sorgen - gespielt von Cornelius Obonya. "Ein Kostümfilm ist immer etwas Wunderbares", meint der Mann aus einer berühmten Wiener Schauspieldynastie.

Obonya begrüßt, dass es in historischen Filmen in letzter Zeit mehr Raum für starke Frauenfiguren wie die Hebamme Gesa gibt. "Ich finde es sehr angenehm, dass es um die Frauen geht, die weit mehr getan haben für die Menschheit als so mancher Mann", sagt der 43-Jährige.

Es ist schon dunkel am Filmset, als Thorsten Wettcke vorbeischaut, der das Drehbuch für die vier Millionen teure Produktion geschrieben hat. Den Konflikt zwischen Hebammenkunst und Schulmedizin will Wettcke ("Das Wunder von Kärnten") nicht auf Schwarz-Weiß-Malerei reduziert sehen. Beim Schreiben des Drehbuchs hätte er an seine per Kaiserschnitt geborene, damals sechs Wochen alte Tochter denken müssen. Wettcke ist überzeugt: Damals im 18. Jahrhundert hätte seine Tochter keine Chance gehabt.


Quelle: WAZ

Dienstag, 1. Oktober 2013

Drehstart "Die Hebamme"

Josefine Preuß ist "Die Hebamme": Drehstart des SAT.1-TV-Events nach dem gleichnamigen Bestseller von Kerstin Cantz

Eine ambitionierte junge Frau, die die Hebammenkunst erlernen will, ein ehrgeiziger Arzt mit einem beklemmenden Interesse an der menschlichen Anatomie und eine rätselhafte Selbstmordserie in der Universitätsstadt Marburg im Jahre 1799. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller-Roman der Autorin Kerstin Cantz starten in Prag die Dreharbeiten für das große SAT.1-TV-Event "Die Hebamme" mit Josefine Preuß in der Hauptrolle. Mit ihr stehen Lisa Maria Potthoff, Andreas Pietschmann, Axel Milberg, Alicia von Rittberg und Vladimir Burlakov für den aufwändigen Historien-Film vor der Kamera. Produziert wird "Die Hebamme" von Erfolgsproduzent Oliver Berben ("Das Adlon. Eine Familiensaga", "KRUPP - Eine deutsche Familie"), Regie führt Hannu Salonen ("Die Verführung - Das fremde Mädchen", "Tatort"), das Drehbuch stammt von Thorsten Wettcke ("Das Wunder von Kärnten"). 

Jochen Ketschau, Leiter Deutsche Fiction und Ko-Produktion der ProSiebenSat.1 TV Deutschland: "Historische Romane boomen, Historienverfilmungen im TV ebenfalls. 'Die Hebamme' ist hervorragend besetzt und schließt nahtlos an die geschichtlichen SAT.1-Events wie 'Die Wanderhure' und unser TV-Highlight im Herbst, 'In einem wilden Land', an. Die packende Kriminalgeschichte 'Die Hebamme' wird als Film bildgewaltig und mit einem außergewöhnlich modernen Look umgesetzt. Ich freue mich auf das erste TV-Projekt, das wir nach zehn Jahren gemeinsam mit Erfolgs-Produzent Oliver Berben drehen." 

Zum Inhalt:
Seit ihrer Kindheit träumt die 19-jährige Gesa (Josefine Preuß) davon, nach dem Vorbild ihrer Mutter den Hebammeneid abzulegen. Von Kindesbeinen an ist sie fasziniert von der Kunst der Geburtshilfe und darf ihrer Mutter Bele (Dagny Dewath) regelmäßig bei deren Handwerk assistieren. Beles letztem Willen folgend, macht sich Gesa nach deren Tod auf den Weg in die Universitätsstadt Marburg. Dort will sie bei der angesehenen Stadthebamme Elgin Gottschalk (Lisa Maria Potthoff), einer früheren Freundin ihrer Mutter, in die Lehre gehen. Doch Elgin weist Gesa zurück. So bleibt ihr keine andere Wahl, als ihre Ausbildung zur Hebamme in Marburgs "Gebärhaus" zu absolvieren, wo unverheiratete, schwangere Frauen unter teils unwürdigen Bedingungen als Studienobjekte ausgenutzt werden. Ohne Rücksicht auf deren Schamgefühle und Schmerzen der Schwangeren lehrt der renommierte Professor Kilian (Axel Milberg) angehenden Medizinern und Hebammenschülerinnen am lebenden Objekt die Vorgänge während der Schwangerschaft und bei der Geburt.
Zu Gesas engsten Vertrauten entwickeln sich ihre Mitschülerin Lotte (Alicia von Rittberg), und der Leiter des anatomischen Instituts des Hauses, Dr. Clemens Heuser (Andreas Pietschmann). Im Dienste der Wissenschaft seziert und konserviert er Leichen, und dank einer mysteriösen Selbstmordserie in der Stadt erweitert sich seine Sammlung in jüngster Vergangenheit ständig. Während er und Gesa sich immer näherkommen und sich schließlich verloben, wird Lotte Opfer eines furchtbaren Verbrechens: Von einem Maskierten angegriffen, entkommt sie nur knapp dem Tod. Ihr Angreifer kann fliehen, und in der Stadt macht sich eine unheimliche Gewissheit breit: Die vielen rätselhaften Freitode in Marburg waren Morde! Der Verdacht fällt sofort auf den Landstreicher Konrad (Vladimir Burlakov), der die Leichen eingesammelt und Dr. Heuser für seine wissenschaftlichen Zwecke verkauft hat. Konrad wird zum Tode verurteilt und Marburg atmet auf - bis er am Tag seiner Hinrichtung fliehen kann ... 

Produktion: MOOVIE the art of entertainment GmbH
Produzent: Oliver Berben
Producer: Jan Ehlert
Koproduktion: Mona Film Produktion GmbH, Wilma Film s.r.o.
Regie: Hannu Salonen
Drehbuch: Thorsten Wettcke
Kamera: Wolf Siegelmann
Drehzeit: 24. September bis Anfang November 2013
Drehorte: Tschechien, Bayern
Redaktion SAT.1: Jochen Ketschau in Zusammenarbeit mit dem ORF
gefördert durch den FilmFernsehFonds Bayern und das Medienboard Berlin Brandenburg
Weltvertrieb: RedArrow International

Quelle: Presseportal