Dienstag, 31. Dezember 2013

Wir müssen nicht aufsteigen (DFB-Fanclub)

Josefine Preuß hat dem DFB-Fanclub ein Interview gegeben.

Schauspielerin Josefine Preuß: „Wir müssen nicht aufsteigen“
Als „lauffaul“ bezeichnet sich Josefine Preuß. Umso erstaunlicher ist es, dass die Schauspielerin ausgerechnet die Hauptrolle im ZDF-Zweiteiler „Die Pilgerin“ (5./6. Januar, 20.15 Uhr) übernommen hat. Aber nicht nur den laufintensiven Part in dem Mittelalter-Abenteuer bewältigt sie mit Bravour. Die 27-Jährige erhielt starke Kritiken für ihre Auftritte in Filmen wie „Das Adlon“ oder „Türkisch für Anfänger“.
Umgekehrt spendet Josefine Preuß ihren Applaus beim Fußball. Union Berlin ist ihr Verein. Aus einer Familien-Tradition heraus. Sie trägt dieses Erbe mit Begeisterung weiter. Beim Union-Weihnachtssingen genauso wie bei Heim- und Auswärtsspielen. Im fanclub.dfb.de-Interview mit DFB-Redakteur Niels Barnhofer spricht Josefine Preuß über Stehplätze, Bratwürste, Idioten und den Wunsch, nicht in die Bundesliga aufzusteigen.

fanclub.dfb.de: Frau Preuß, außer im Film: Sind Sie selbst schon einmal gepilgert?
Josefine Preuß: Nein, nie. Das kommt für mich nicht in Frage. Ich bin der lauffaulste Mensch der Welt! Ich durfte das jetzt einmal im Film machen, aber privat ist das definitiv kein Anliegen von mir.

fanclub.dfb.de: Was bedeutet Pilgern für Sie?
Josefine Preuß: Das ist ein Religionsthema. Und ich bin überhaupt nicht religiös erzogen worden. Ich bin der Meinung, jeder darf an das glauben, was er für sich für richtig hält. Wobei ich auch finde, dass es mittlerweile etwas Touristisches hat, den Jakobs-Weg zu gehen – nicht erst seit Hape Kerkelings Buch. Im 14. Jahrhundert, in dem der Film spielt, war das Pilgern viel existenzieller. Die Institution Kirche hatte viel mehr Macht. Die griff in den Alltag der Leute massiv ein. Es fehlte die Wissenschaft als Gegenpart.

fanclub.dfb.de: Umgangssprachlich heißt es, dass Fans zu ihren Vereinen pilgern. Passt der Begriff?
Josefine Preuß: Nee, wir Fans, wir laufen ins Stadion. Wir pilgern nicht. So sehe ich das zumindest.

fanclub.dfb.de: Anlass einer Pilgerfahrt kann Abstattung von Dank oder Hoffnung auf Gebetserhörung sein – könnte das auf Fußball-Fans zutreffen?
Josefine Preuß: Nein, so ein Fan bin ich nicht. Ich gehe ins Stadion, um meine Mannschaft zu unterstützen. Ich bin Union Berlin-Fan. Und in der Alten Försterei ist jedes Spiel ein großes Familien-Fest.

fanclub.dfb.de: Zumindest einmal im Jahr zeigt sich Union im kirchlich-religiösen Gewand. Sind Sie beim Weihnachtssingen dabei?
Josefine Preuß: Auf jeden Fall! Natürlich!

fanclub.dfb.de: Ist das nicht ein Widerspruch: Fans mit Kerze in der Hand summen andächtig Weihnachtslieder?
Josefine Preuß: Überhaupt nicht! Das ist das Schönste, dass der Klub diese Tradition aufrecht erhält. Wir haben jedes Jahr mehr Fans und Zuschauer da. Teilweise kommen die Leute aus dem Ausland, nur um einmal beim Union Berlin-Weihnachtssingen dabei zu sein. Und das passt zur Zeit. Schließlich findet es einen Tag vor Heilig Abend statt. Natürlich werden da Weihnachts-Lieder gesungen. Aber keine Sorge, die Union-Hymne läuft auch (lacht).

fanclub.dfb.de: Schildern Sie die Stimmung beim Weihnachtssingen.
Josefine Preuß: Es ist ganz toll. Der Innenraum des Stadions wird aufgemacht, man kann auf den Rasen gehen. Das heißt, man ist nicht nur auf den Rängen und den Tribünen. Man kann in den Innenraum gehen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Es gibt die typische Union-Bratwurst. Es gibt Glühwein. Und wer den nicht mag, darf wie beim Spiel ein Bier trinken. Jeder erhält am Eingang eine Kerze und ein Gesangsbuch. Dann gibt es eine Kapelle, die live spielt. Dazu wird gesungen. Und irgendwann geht das Flutlicht aus und man macht die Kerzen an. Es ist ein unglaubliches Bild. Dieses Meer von brennenden Kerzen. Und alle singen in freudiger Erwartung auf Heilig Abend Weihnachtslieder. Das ist toll. Gute Stimmung.

fanclub.dfb.de: Wie häufig sind Sie dabei?
Josefine Preuß: Wir sind jedes Jahr dabei. Das ist für uns ein fester Termin.

fanclub.dfb.de: Wann waren Sie das letzte Mal bei einem Spiel von Union?
Josefine Preuß: Gegen Kaiserslautern (atmet schwer). Das vorletzte Heimspiel.

fanclub.dfb.de: Wie war’s?
Josefine Preuß: Es war gut, wieder im Stadion, wieder zurück zu sein. Es war ein bisschen so wie nach Haus kommen. Man steht immer am gleichen Platz. Man sieht immer die gleichen Leute um sich herum. Durch die langen Dreharbeiten für „Die Pilgerin“ in Tschechien habe ich ganz, ganz viele Spiele verpasst. Es war das erste Spiel, für das ich wieder Zeit hatte. Leider haben wir verloren. Aber das ist bei Union gar nicht so schlimm. Wir können nämlich auch verlieren. Zumal wir bisher eine grandiose Saison gespielt haben. Kurzum: Es war einfach schön!

fanclub.dfb.de: Wie regelmäßig schauen Sie sich Spiele von „Eisern“ an?
Josefine Preuß: Immer, wenn ich da bin und wenn ich kann. Und was Pflicht ist, ist natürlich das Stadtderby. Wenn es mal wieder stattfindet. Aber die letzten Mal gingen gut für uns aus.

fanclub.dfb.de: Sie machen auch Auswärtsfahrten mit?
Josefine Preuß: Ab und zu. Wenn die Spiele nicht ganz so weit weg sind, dann passts. Nach Cottbus oder so. Da herrscht dann auch eine besondere Stimmung. Oder was ich sehr gerne mache, sind Spiele gegen St. Pauli zu besuchen. Die einzige Paarung, bei der es keinen Gästeblock gibt. Da stehen Unioner und Paulianer zusammen und haben echt viel Spaß. Die Klubs sind seit Jahren miteinander befreundet und daher ist die Stimmung bei diesen Spielen immer etwas ganz Besonderes. Egal, ob in der Alten Försterei oder am Millerntor.

fanclub.dfb.de: Beschreiben Sie sich als Fan: VIP-Loge oder Stehplatz? Champagner oder Dosenbier?
Josefine Preuß: Steeeeeeeeehplatz! Und Bier, aber schön im Union-Becher.

fanclub.dfb.de: Wie sind Sie überhaupt dazu gekommen, Union anzubeten?
Josefine Preuß: Das ist familiär bedingt. Mein Vater war schon immer Union-Fan. Schon zu seiner Schulzeit. Damals gab es ja noch Samstagsunterreicht, aber er hatte sich für die Spiele schulfrei gegeben (lacht). Als er dann Papa wurde, hat er das übertragen. Ja, und wir sind dann halt mitgegangen. Das ist eine Tradition.

fanclub.dfb.de:Was gefällt Ihnen am Fußball?
Josefine Preuß: Ich mag den Sport. Es ist eine toller Sport. Gerade wenn es ein faires, sauberes Spiel ist. Und nicht wenn diese Idioten sich wie schlechte Schauspieler alle drei Minuten auf den Rasen fallen lassen. Ich mag das Tempo des Spiels. Die ganze Fan-Kultur dahinter.

fanclub.dfb.de: Haben Sie selbst Fußball gespielt?
Josefine Preuß: Nein, gar nicht. Da bin ich nur Zuguckerin.

fanclub.dfb.de: Woran ist es gescheitert?
Josefine Preuß: Na, ich bin lauffaul – habe ich doch schon gesagt (lacht).

fanclub.dfb.de: Wie halten Sie es mit der Nationalmannschaft?
Josefine Preuß: Wenn solche Großereignisse wie EM oder WM sind, unterstütze ich natürlich die deutsche Nationalmannschaft. Und ich schaue mir dann auch – egal, ob privat oder Public Viewing – gerne die Spiele an.

fanclub.dfb.de: Fiebern Sie der WM entgegen?
Josefine Preuß: Ja, das ist schon jedes Mal ein Ereignis. Seit dem großen WM-Sommer 2006 hat das was. Das war eine große Party. Da herrschte Ausnahmestimmung. Da lässt man sich automatisch mit reinsaugen. Das ist schon was Schönes. Und: Wir haben eine gute Mannschaft. Wir werden am Ende im oberen Drittel sein.

fanclub.dfb.de: 2014 steht vor der Tür: Sie haben einen Fußball-Wunsch frei. Womit würde man Ihnen eine große Freude bereiten?
Josefine Preuß: Den gibt es nicht. Wir haben alles richtig gemacht. Wir müssen auch nicht aufsteigen. Ich fühle mich superwohl in der zweiten Liga. Die Alte Försterei ist jetzt auch fertig gebaut mit der neuen Tribüne. Ich habe keinen Wunsch. Ich bin wunschlos glücklich. Alles weiter wie bisher. „Tusche“ hat verlängert. Alles super.

fanclub.dfb.de:Jetzt haben Sie mir die Abschlussfrage versaut: Ich wollte fragen, wohin Sie pilgern, sollte Union aufsteigen?
Josefine Preuß: Ich will nicht aufsteigen. Da hängt so viel dran. Ich spiele lieber in der zweiten Liga – und da dann richtig gut - , als in der ersten Liga nur auf die Fresse zu bekommen, wenn dann Dortmund, München und solche Mannschaften kommen.
[nb]
Quelle: DFB-Fanclub

Montag, 30. Dezember 2013

Volle Kanne (ZDF)

Josefine Preuß war am 30.12.2013 zu Gast in der ZDF-Sendung "Volle Kanne".

Samstag, 28. Dezember 2013

Immer ein bisschen drüber (Focus)

Im aktuellen Focus (Nr. 52/01, 23.12.2013) gibt es ein Interview mit Josefine Preuß.



Bilder: Jens Oellermann

Post von Josi

31.12.2013

Ihr Lieben, ich wünsch euch einen fantastischen Jahresausklang und einen grandiosen Start in das Jahr 2014.. Lasst es krachen, aber bitte passt auf!

28.12.2013

Bin heute das erstmal Snowboarden..
Oha, gar nicht mal so einfach.., gerade das Bremsen. Irgendwelche hilfreichen Tipps?




Freitag, 27. Dezember 2013

Ich möchte selber Spuren hinterlassen (Fernsehwoche)

In der aktuellen Ausgabe der Fernsehwoche (Nr. 1, 4.-10.1.2014) gibt es ein Interview mit Josefine Preuß.


Dienstag, 24. Dezember 2013

Interview 7GO!

7GO! bringt nationale und internationale Persönlichkeiten in Zeitschriften und TV-Programme. Sie haben u.a. ein Interview mit Josefine Preuß geführt. Dieses Interview wurde von 7GO!-Redakteur Lukas Jahn geführt.

Wir haben für Euch die zauberhafte Josefine Preuß zu ihrer Rolle im ZDF-Zweiteiler Die Pilgerin und ihren Weihnachtstraditionen befragt. Anbei findet Ihr eine kleine Auswahl der Interviewfragen. Viel Spaß!

Im Januar bist Du im ZDF-Mehrteiler „Die Pilgerin" zu sehen. Was können die Zuschauer und vor allem Deine Fans von diesem Film erwarten?
Einen unterhaltsamen Abenteuerfilm, der nicht nur hoffentlich sehr realistisches Mittelalter zeigt, sondern auch einfach Spaß und Lust macht, dieser mutigen jungen Frau auf ihrer Abenteuerreise zu folgen.

Im Film spielst Du eine deutlich erwachsenere Rolle als z.B in „Türkisch für Anfänger" - wie fühlt sich das für Dich als Schauspielerin an?
Für mich als Darstellerin ist es einfach toll, so unterschiedliche Sachen wie möglich spielen zu dürfen und sich dann dafür eben auch zu verändern. Einen größeren Unterschied als zwischen ‚Türkisch für Anfänger' und ‚Der Pilgerin' gibt es einfach nicht. Alles, was ganz weit weg von der privaten Josefine ist, reizt mich und das möchte ich spielen.

Wenn Du Tilla Willinger mit wenigen Sätzen beschreiben müsstest, was würdest Du sagen?
Tilla ist eine starke, junge und mutige Frau, die sich in einer sehr brutalen, männerdominierten Welt zu behaupten weiß und dabei eben auch an ihre Grenzen stößt, als sie den letzten Willen ihres Vaters erfüllen möchte. Sie macht sich auf den Weg und verliert an einigen Stellen auch ihren Glauben, weil ihr unmögliches passiert. Zum Schluss entwickelt sie sich sehr stark und ist auf jeden Fall nicht mehr die gleiche.

Gibt es Parallelen, die Du zwischen Dir persönlich und Deinem Charakter - Tilla Willinger - siehst? Vom Verhalten oder der Denkensweise her?
Ich denke, dass ich für meinen Vater auch so einiges tun würde. An sich ziehe ich aber auch nicht gerne Vergleiche. Das ist eine Rolle, die ich spiele und das ist mein Job. Wichtig ist dann einfach, dass wenn ich eine Rolle verkörpere, dass ich ihre Beweggründe verstehe, ihr folgen kann, sie sehr lieb habe und verteidigen kann. Es ist sogar schön, wenn es keine Parallelen gibt.

Für die Dreharbeiten zu „Die Pilgerin" musstest Du Dich von einem Großteil Deiner Haare trennen. Was war das für ein Gefühl für Dich und sind dabei - wenn auch vielleicht nur innerlich - ein paar Tränen geflossen? Nicht nur innerlich, auch äußerlich natürlich! Da muss man sich erstmal dran gewöhnen - ich habe mich im Spiegel nicht mehr erkannt. Da muss man aber auch einfach mal diese persönliche Eitelkeit hintenanstellen und sagen: ‚Das ist für die Rolle, das ist für den Film!'. Und ganz ehrlich, bei diesen ganzen Aktionen, die wir da machen mussten - durchs Wasser, rennen, springen, reiten, kämpfen und flüchten - steht es für mich einfach außer Frage, mich nur emotional auf eine Rolle einzustellen. Vielmehr möchte ich ihr eben auch äußerlich so nah wie möglich kommen. Das ist mein Job.

Welche Szene im Film ist Deine absolute Lieblingsszene bzw., was hat Dir besonders Spaß gemacht, zu drehen?
Alles! Ich finde diesen ganzen Weg, die Bilder, die Kamera und die Landschaften einfach toll. Und ich finde, man darf diesen Film auch nicht zerstückeln. Was ich ganz süß finde, ist die Szene, in der Sebastian und Tilla diesen kleinen Wettlauf machen, weil das einfach süß inszeniert ist. Was ich auch ganz toll finde, sind die Kampfszenen. Da haben sich unsere Jungs monatelang drauf vorbereitet und das sieht einfach toll aus.

Im Film begibt sich Tilla aus einem Grund auf die Pilgerreise: sie führt das Herz ihres Vaters mit sich. Jährlich stellen sich unglaublich viele Leute der Pilgerreise über den Jakobsweg, wäre das auch etwas für Dich?
Auf gar keinen Fall! Ich bin der lauffaulste Mensch der Welt! Bei einer Kurzstrecke von 300m nehme ich mir schon ein Taxi.

Du stellst Dich dieses Jahr einer Großzahl an Filmprojekten - ist da eigentlich noch Zeit für ein bisschen Privatleben?
Natürlich. Das Privatleben fängt an, wenn ich mich abends abgeschminkt habe. Dann habe ich auch jeden Tag noch Privatleben. Der Drehtag geht ja nicht 24 Stunden.

In sechs Tagen ist Weihnachten: wie sehen Deine Weihnachtsvorbereitungen aus und was hast Du für Pläne für die Festtage?
Ich muss mich da gar nicht drauf vorbereiten. Ich fahre ganz klassisch zu meinen Eltern und verbringe dort Weihnachten. Die haben im besten Fall schon alles gemacht: der Baum ist geschmückt und meine Mutter kocht. Eigentlich ist Weihnachten immer ein echt guter Urlaub. In meiner eigenen Wohnung habe ich nichts an Deko, weil ich da einfach nicht der Typ für bin. Ehrlich gesagt, bin ich auch noch nicht wirklich in Weihnachtsstimmung. Das hat vor allem mit den 12 Grad hier in Berlin zu tun. Was mir schon jetzt auf den Keks geht, sind betrunkene Weihnachtsmarktbesucher und ‚Last Christmas' kann ich schon seit Anfang November nicht mehr hören.

Abgesehen von dem Vorsatz, weiterhin so großartige Filme zu machen, was ist Dein absoluter Vorsatz für das Neue Jahr?
Menschen zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Und jeden Tag ein bisschen mehr zu lächeln, als den vorherigen.

"Die Pilgerin" gibt es am 05. und 06. Januar 2014 um jeweils 20.15 Uhr im ZDF!


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Montag, 23. Dezember 2013

Ich bin jetzt erwachsen (FASZ)

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (22.12.13) gibt es ein Interview mit Josefine Preuß.

Samstag, 21. Dezember 2013

Jupiter Award 2014

http://www.jupiter-award.de/wahl/wer-waren-deine-favoriten-aus-kino-und-tv-im-letzten-jahr,5829584,ApplicationVoting.html?catId=5838525#votingTop
Stimmt ab beim Jupiter Award 2014!

In der Kategorie "Bester TV-Spielfilm National" könnt ihr für "Das Adlon" abstimmen.

Freitag, 20. Dezember 2013

Cover TV Schlau

Josefine Preuß ist auf dem Cover der aktuellen "TV Schlau" abgebildet.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Cover TV Spielfilm

Josefine Preuß auf dem Cover der aktuellen TV Spielfilm.

Montag, 16. Dezember 2013

rtv-Titelwahl 2013

Wählt den rtv-Titel des Jahres 2013 und stimmt ab für Josefine Preuß!

http://www.rtv.de/titelbilder-2013/voting.html?profileId=3784&rnd=

Dienstag, 10. Dezember 2013

Justin - völlig verrittert

Nach Angaben von Constantin Film ist Josefine Preuß als Synchronsprecherin bei dem Film Justin - völlig verrittert! zu hören.
 
Justin lebt in einem Königreich, in dem bürokratische Regeln herrschen und tapfere Ritter nicht mehr existieren. Und genau deshalb will Justin Ritter werden, was sein Vater Reginald überhaupt nicht gutheissen kann. Er arbeitet als Berater der Königin und möchte, dass Justin in seine Fußstapfen tritt und Jurist wird. Fast hätte sich Justin auch damit abgefunden, hätte ihm seine Großmutter nicht die Geschichte seines Großvaters erzählt. Er war der edelste Ritter des Königreichs und Beschützer des Königs, bis beide von dem bösen Sir Heraclio verraten und getötet wurden. Gegen den Willen seines Vaters macht sich Justin auf die Suche nach dem legendären Rittertum und erlebt dabei eine Reihe unglaublicher Abenteuer. Bis er sich schließlich einer Prüfung stellen muss, die eben nur ein echter Ritter bestehen kann.


Genres: Animation, Familienfilm
Regie: Manuel Sicilia
Produzent: Antonio Banderas
Sprecher: Anatole Taubman, Jonas Hämmerle, Antonio Banderas, Palina Rojinski
Darsteller: Fahri Yardim, Milan Peschel, Marie Bäumer, Peri Baumeister, Josefine Preuß, Caroline Kebekus, Tom Beck, Herbert Knaup, u.v.a.
Produktionsland: Spanien

Hier geht's zum Trailer, die DVD gibt es hier zu kaufen.

Montag, 9. Dezember 2013

Staubsaugen ist der Hammer (NEON)

In der aktuellen NEON-Ausgabe (Januar 2014) gibt es ein Interview mit Josefine Preuß.

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Eure Fragen an Josi (7GO!)

http://www.7go.de/

Am 18. Dezember 2013 wird Josefine Preuß von 7GO! interviewt. 7GO! bringt nationale und internationale Persönlichkeiten in Zeitschriften und TV-Programme und gibt Euch die Möglichkeit, die Interviews mitzugestalten.
Ihr habt Fragen an Josi? Dann schickt diese bis zum 12.12. in einer Mail an fragen@7GO.de 

Sonntag, 1. Dezember 2013

Abendkleid Gunnur

Das Abendkleid "Gunnur", welches Josefine Preuß bei der Bambi-Verleihung 2013 trug, kann man bei Escada käuflich erwerben.

http://de.escada.com/abendkleider/luxus/abendkleid-gunnur/5010918.A001

Dienstag, 26. November 2013

Post von Josi

26.11.2013
Das war's auch schon wieder, Paul (Florian Bartholomäi) und Lucy sind für 'Saphirblau' abgedreht..








Freitag, 22. November 2013

SAT.1 Deutsche Fiction Event 2013

Josefine Preuss, Andreas Pietschmann, Lisa Maria Potthoff, Nicolas Paalzow, Diana Amft & Joachim Ketschau beim 'SAT.1 Deutsche Fiction Event 2013' im Stage Theater Hamburg, 21.11.2013.



Fotos: Future Image, Look der Stars & AEDT